Gesellschaft Freunde der Künste

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Maßnahmen-Paket von Jägermeister

Jägermeister hilft Kneipen, Bars und Künstler

Das große Leiden. Die Corona-Krise hat tiefe Wunden hinterlassen. Keine Events, keine Festivals, geschlossene Clubs und Bars. Im April hat Mast-Jägermeister die globale Initiative #Savethenight gestartet. Jetzt kündigt das Unternehmen die Maßnahmen für Deutschland an, wie W&V berichtete.

Dazu kommt noch, das eine aktuelle Allensbach-Umfrage zeigt, wie es um die Deutschen gerade steht: Zwar fürchten weniger Menschen eine Infektion mit dem Coronavirus. Doch fast die Hälfte der Befragten rechnet mit einer Verschlechterung der eigenen wirtschaftlichen Lage.

Die Corona-Krise und ihre Folgen lassen eine Mehrheit der Menschen in Deutschland mit Skepsis und Pessimismus in die Zukunft schauen. Laut einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach blicken aktuell nur 22 Prozent der Bevölkerung mit Hoffnungen auf das kommende

Jahr. 44 Prozent der Befragten sehen den kommenden zwölf Monaten dagegen mit Befürchtungen entgegen. 27 Prozent äußerten Skepsis.

Ein Hoch auf den Jägermeister

"Es ist hart zu sehen, wie durch die Schließung des Nachtlebens ganze Existenzen vernichtet werden. Die Clubszene, Bartender und kreative Freigeister – diese Vielfalt hat die Marke Jägermeister geprägt. In dieser schweren Zeit stehen wir der Nightlife-Community zur Seite.

Es ist uns eine Herzenssache, hier umfassend und vor allem nachhaltig zu helfen", so Torsten Römsch, Geschäftsführer Mast-Jägermeister Deutschland GmbH. Barbetreiber sind in eine existenzbedrohende Situation geraten, und Jägermeister will nun helfen.

Jägermeister stellt dem Berufsfachverband Deutsche Barkeeper-Union (DBU)100.000 Euro Soforthilfe zur Verfügung. Die DBU wird das Geld innerhalb ihres Verbands und nach festen Kriterien an Bartender in Not ausschütten, die mit der finanziellen Unterstützung die akute Phase überbrücken können.

Auch den Clubs steht das Wasser bis zum Hals. Auch hier spendet Jägermeister weitere 100.000 Euro an den gemeinnützigen Verein Berlin Worx e. V., der sich für den Erhalt von Szenekulturen einsetzt. Der gesamte Spendenbetrag geht an bedürftige Künstler*innen und Clubs in ganz Deutschland.

Desweiteren spendet Jägermeister insgesamt 50.000 Liter Jägermeister Freiware an Bars und Kneipen in Deutschland. Mit den Back to Party-Starterpaketen will Jägermeister seinem Gastronomiekunden-Universum zeigen, dass die Marke in dieser schwierigen Zeit fest an der Seite ihrer Partner steht. Wir sagen mal, ein Hoch auf den Jägermeister.

Konzerte, Festivals – großes Live-Entertainment wird es im Sommer 2020 in Deutschland nicht geben. Um in dieser prekären Situation Newcomer-Bands und Musikerinnen und Musikern zu unterstützen, denen 2020 viele Liveauftritte fehlen, eröffnet Jägermeister diesen Künstlerinnen und Künstlern eine Bühne.

Im Juni startet die Kommunikation eines Support Line-ups mit rund 90 Acts aus dem Netzwerk der Marke. Den Künstlern sichert das zusätzliche Gagen, und was mindestens genauso wichtig ist: Reichweite für ihre Kunst. Jägermeister sorge für mediale Präsenz in den eigenen Onlinekanälen.

Die Aufmerksamkeit der Community sei für aufstrebende Newcomer die Chance, auch in einem Sommer ohne Live Performances ihre aktuelle Fanbase durch virtuelle Shows und kreative Aktionen rund um das Thema Musik zu erweitern.