Gesellschaft Freunde der Künste
Die Angst geht in Deutschland rum

Frauen und Mädchen haben Angst im öffentlichen Raum - Sie fühlen sich nicht mehr sicher

Parks, Klubs, Bahnhöfe: Einer Umfrage zufolge fühlen sich die meisten Frauen in Deutschland an diesen Orten nicht sicher. 

Eine Mehrheit der Frauen in Deutschland hat angegeben, sich im öffentlichen Raum an mehreren Orten unwohl zu fühlen.

Das Meinungsforschungsinstituts Civey hatte im Auftrag der Funke Mediengruppe Menschen nach der Sicherheit an Orten wie der Straße, öffentlichen Verkehrsmitteln, Parks und Bahnhöfen zu ihrer Sicherheit befragt, eine Befragung im Zuge der von Bundeskanzler Friedrich Merz losgetretenen Stadtbild-Debatte.

Nun, wir sagen mal so: Abends in den Deutschen Innenstädten sollten Frauen sich auch besser nicht mehr aufhalten. 55,3 Prozent der Frauen vermeiden bei Dunkelheit Parkhäuser, und sogar 80,4 Prozent Unterführungen. 

Laut Civey gaben 55 Prozent der befragten Frauen an, sich an keinem der zur Auswahl stehenden öffentlichen Orte sicher zu fühlen. Am schlechtesten schnitten Klubs und Bahnhöfe ab – nur 14 Prozent der Frauen gaben an, sich dort sicher zu fühlen.

Unter allen Befragten, also die Männer eingeschlossen, gab insgesamt fast jeder Zweite (49 Prozent) an, sich an keinem der genannten öffentlichen Orte sicher zu fühlen.

Für die nach Angaben von Civey repräsentative Umfrage befragte das Meinungsforschungsinstitut im Zeitraum vom 23. bis 27. Oktober online 5000 Menschen ab 18 Jahren.

»Fragen Sie mal Ihre Töchter, was ich damit gemeint haben könnte meinte Merz. Ich vermute, Sie kriegen eine ziemlich klare und deutliche Antwort.

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) unterstützt Bundeskanzler Friedrich Merz’ (CDU) Position in der »Stadtbild«-Debatte. Sie hat sich besorgt darüber geäußert, dass manche Orte in Deutschland für Frauen nicht mehr sicher seien.

Im Zusammenhang mit der vom Kanzler angestoßenen Diskussion verwies sie darauf, dass es an bestimmten Orten No-go-Areas für Frauen gebe. Dies sei »auch ein Migrationsthema«, sagte sie am Montag dem Portal »Table.Briefings«.

»Junge Frauen schildern problematische Begegnungen mit Männern allgemein, aber es wird schon auch vor allem bei Männern mit Migrationshintergrund geschildert, dass es da Belästigungen und Übergriffe gibt«, sagte Warken, die auch Vorsitzende der Frauen-Union ist.

»Man weiß doch, dass die Rolle der Frauen in den Herkunftsländern eine andere ist. Das ist durch Zahlen belegt und durch viele Erfahrungsberichte.«

Großteil ausländischer Tatverdächtiger« bei Gewaltdelikten

Die Gewaltdelikte in Deutschland seien gestiegen, »darunter ist ein Großteil ausländischer Tatverdächtiger«, sagte die Ministerin.

»Es ist so, dass junge und auch ältere Frauen sich im öffentlichen Raum oft unsicher fühlen und bestimmte Plätze und Wege meiden und Pfefferspray dabei haben«, sagte sie. »Das wird mir von vielen Frauen berichtet, dass sie Orte meiden, dass sie Zugfahren meiden.«

Wir sagen mal so: Das fällt denen nach 10 Jahren recht früh ein. Es war ja die CDU, SPD. Grünen, und die Linke-Partei, die das alles erst möglich gemacht haben.

Jetzt wollen sie ihre Hände in Unschuld waschen

Ja, ich möchte Inhalte von Youtube angezeigt bekommen. Ich bin einverstanden, dass dadurch meine personenbezogenen Daten an den Betreiber des Portals, von dem der Inhalt stammt, weitergegeben werden, so dass dieser mein Verhalten analysieren kann. Weitere Informationen finden Sie in unserer  Datenschutzerklärung.

DEUTSCHLAND: Sarrazin rechnet ab! „Gewalt importiert – Realität verdrängt!“