Am Mittwoch wurde verkündet, dass der Verfassungsschutz die „Junge Alternative“, das „Institut für Staatspolitik“ und den Verein „Ein Prozent“ nun als „rechtsextremistisch“ einstuft.
Im Gegensatz dazu hatte Verfassungsschutzpräsident Haldenwang im vergangenen November erklärt, die „Klimakleber“ seien nicht als extremistisch einzustufen, obwohl sie Straftaten begehen.
Deutlicher könnte man nicht zeigen, dass der sogenannte Verfassungsschutz nicht die Verfassung, sondern den Linksextremismus schützt. Er kämpft nicht gegen Feinde des Grundgesetzes, sondern gegen die friedliche parlamentarische und außerparlamentarische Opposition. In einer echten Demokratie gibt es sowas nicht.
Ich habe mir jetzt endlich die Zeit genommen, diese entlarvende Dokumentation über Wikipedia anzusehen. (siehe unter) Hier wird, insbesondere am Beispiel von Daniele Ganser, nachgewiesen, wie Menschen, die politisch unerwünschte Thesen vertreten, diffamiert, Korrekturen in den Artikeln gelöscht und unerwünschte Schreiber gesperrt werden.
Denken wir auch an Clemens Arvay, der sich deswegen das Leben nahm! Auch zu dessen Diffamierung bei Wikipedia gab es schon vor zwei Jahren ein ausführliches Video.
Den Autoren gelang es sogar, einen der eifrigsten Wikipedia-Zensoren, der unter Pseudonym schreibt, zu identifizieren. Wenig überraschend: Ein Linksextremist, ehemaliger Antifa-Aktivist, der 2019 für die Partei ÖkoLinX bei der Europawahl kandidierte. Überraschend:
Heute ist er Klavierlehrer. Wiederum wenig überraschend: offenbar mit einem Hang zu Gewaltmusik, denn er nennt sich selbst „Exzellenter Pianist, Keyboarder und Organist - von Klassik bis Blues, Swing, Jazz und Latin.“
Die vielen Stunden, die er täglich mit dem Schreiben und Umarbeiten von Wikipedia-Artikeln verbringt, lassen allenfalls vermuten, dass er sein dortiges Konto mit anderen Schreibern gleicher Gesinnung teilt.
Die Universität Osnabrück, an welcher er tätig ist oder war, kann man übrigens als das deutsche Zentrum der Gewaltmusikapologetik bezeichnen.
Dort wirkte auch der Musikwissenschaftler Wolfgang Martin Stroh, von dem zuletzt im GMNB 701 die Rede war. Fachgebiete: Avantgarde und Gewaltmusik.
Er betätigte sich auch als Autor bei einer marxistischen Zeitschrift und schrieb über „Grundkategorien einer marxistischen Musiksoziologie“.
An vorderster Front dabei stehen die Grünen. Da überrascht es, dass Hannes Hofbauer Grün als „das neue Rechts“ bezeichnet.
„Überall, wo es darum geht, dem eigenen eng gefassten Wertekanon entgegenstehende Positionen auszuschalten, stehen Grüne in vorderster Reihe.“ Völlig richtig! Doch entspricht das nicht dem Vorgehen linker Diktaturen?
Für Hofbauer scheint „links“ soviel wie „freiheitlich“ zu bedeuten. Linken Bewegungen ging es aber erkennbar nie um Freiheit.
Sie haben sich zwar „Gleichheit“ auf die Fahnen geschrieben, doch da Menschen von Natur aus ungleich sind, nicht in ihren grundlegenden Rechten, aber in Bezug auf ihre genetische Ausstattung, ihre Ansichten und ihr Verhalten, kann der Versuch, Gleichheit zu erreichen, nur auf gewaltsamem Weg und durch die Einschränkung von Freiheiten erfolgen und muss unweigerlich zu Ungerechtigkeiten führen.
Die Geschichte bestätigt es: Überall da, wo Linke an die Macht kamen, hinterließen sie Armut, Zerstörung und Tod. Aber er wurde ja schon verschiedentlich festgestellt, dass das alte Links-Rechts-Schema unlogisch, da nicht wirklich gegensätzlich ist.
In einer freiheitlichen Gesellschaft kann jeder „nach seiner Façon selig werden“; in einer Diktatur hingegen muss man sich der Ideologie der Herrschenden unterordnen; bei uns heißt das beispielsweise Wärmepumpen einbauen,Gendersprache verwenden, sich den USA unterordnen, Migranten sowie die Ukraine mit unbegrenzten Summen unterstützen, auf Wohlstand verzichten und den Untergang der eigenen Kultur beklatschen. Ist das links oder rechts?
Klaus Miehling
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Die Geschichte bestätigt es: Überall da, wo Linke an die Macht kamen, hinterließen sie Armut, Zerstörung und Tod. Foto: Youtube/Spot-Screenshot
