Rolf Schröter, Chefredakteur bei W&V, freut sich darüber, das so viele Frauen unter den Finalisten beim Media-Youngsters - Deutschen Mediapreis dabei sind.
Lieber Herr Böhmer,
Kompliment an: Anna Vidal und Lukas Geulen von Mindshare; Alisa Müller und Lucia Schmitt von iBeauty; Paulina Flinzenberg und Lena Slawyk von OMD Germany; Thuy Pham und Kristina Worms von Crossmedia; Laura Kliem und Lisa Liebetrau von Vizeum; Helene Drüing und Anna Jendral von Mindshare; Selina Baumann und Melanie Reitenbach von PHD Germany; Franziska Pfoser und Niclas Müller von OMD Germany; Jeannine Schupp und Daniel Hanicz von Spark Foundry; Veronika de Bochdanovits und Paula Perschke von Mindshare.
Das sind die Finalisten der Media-Youngsters. Am 22. Juni fällt die Entscheidung, und eine Woche später, am 29. Juni, wird bei der Verleihung des Deutschen Mediapreises verkündet, welches Team es nach New York geschafft hat.
Die Nachwuchs-Sieger:innen erhalten nämlich Tickets zur Creative Week. Schon aufgefallen? Nur drei der Finalist:innen sind Männer.
Dessen Agentur Blood lässt den Typen für „Heimatliebe Kartoffelsalate“ auftreten.
Witzmäßig erinnert mich der Clip an Elon Musks Humor.
Der Tesla-Chef erklärte im US-Fernsehen, wie man den Namen seines Sohns X Æ A-12 ausspricht. Und zwar so: „Eine Katze, die über die Tastatur rennt.“
Kein Witz ist dagegen die Aktion der Berliner Craftbeer-Marke Brewdog: Wer sich im brauereieigenen Restaurant DogTap in Berlin-Mariendorf testen lässt, bekommt als Belohnung ein Freibier.
Einen schönen Abend noch wünscht
Rolf Schröter
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Der Kühlmann wohnt im Kühlregal. Foto: Blood für Kühlmann



