Rassismus-Vorwürfe:
Eine Swatch-Kampagne in China sorgt für Empörung
Wegen einer umstrittenen Werbegeste hat Swatch seine jüngste Kampagne in China zurückgezogen und sich öffentlich entschuldigt. Der Vorfall zeigt, wie groß das Risiko kultureller Missverständnisse in Märkten ist, auf die Unternehmen wirtschaftlich stark angewiesen sind.
Rassismusvorwürfe mit Folgen für das Schweizer Unternehmen Swatch.
In der Kampagne zur Kollektion „Swatch Essentials“ war ein asiatischer Mann zu sehen, der mit den Fingern seine Augen zu Schlitzen zog.
Das Problem: Diese Geste wird vor allem in China, aber auch in vielen anderen Weltregionen als klar rassistisch empfunden.
Innerhalb weniger Stunden entwickelte sich eine Welle der Empörung in sozialen Netzwerken. Swatch reagierte schnell:
In einer Erklärung auf Weibo und Instagram entschuldigte sich das Unternehmen auf Chinesisch und Englisch und kündigte an, sämtliches Werbematerial weltweit zurückzuziehen.
eBay wird Premium-Sponsor des 1. FC Union Berlin (per Mail)
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- In Zukunft wird der 1. FC Union Berlin seine Fanartikel auch im eigenen eBay Shop anbiete
- Zudem erwarten Fans auf eBay.de/union exklusive Angebote wie Auktionen, Gewinnspiele oder Sonderaktionen
Klarna sichert mit Milliarden-Deal US-Wachstum (Retail News)
- Klarna hat mit Nelnet eine milliardenschwere Vereinbarung zur Finanzierung seines US-Ratenprodukts „Pay in 4" geschlossen
- Im Rahmen des Forward-Flow-Deals übernimmt Nelnet Kredite im Volumen von bis zu 26 Milliarden US-Dollar
- Damit stärkt Klarna seine Finanzierungsbasis und erhält zusätzliche Flexibilität für weiteres Wachstum in den USA
Amazon-Seller klagen über geringe Rückerstattungen (Onlinehändler News)
- Anfang dieses Jahres änderte Amazon seine Richtlinie zur Erstattung verlorener oder beschädigter Einheiten
- Es geht dabei um verlorene oder defekte Artikel von Nutzern der Diensts Fulfillment by Amazon (FBA)
- Nun sind Seller genervt, da die Rückerstattungen von Amazon oft deutlich unter dem Warenwert liegen
Logistiker Huboo ist insolvent (Logistik heute)
- Das Amtsgericht Leipzig hat ein Insolvenzverfahren über das Vermögen des Fulfillment-Dienstleisters für Onlinehändler in die Wege geleitet
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Laut gegen Nazis und Jung von Matt gelingt Coup gegen rechten Onlineshop (Absatzwirtschaft)
- Laut gegen Nazis e.V. und Jung von Matt haben sich die Markenrechte am Namen „Druck18" gesichert
- Der Titel gehörte bislang dem größten rechtsextremen Onlineshop Deutschlands
- Die Initiatoren wollen den kommerziellen Nutzen des Namens stoppen und damit die rechte Szene schwächen
- · WPP Media nimmt Carat den globalen Mediaetat von Mastercard ab - WPP Media hat den globalen Medienetat von Mastercard im Wert von 180 Millionen US-Dollar von Carat gewonnen. Der Auftrag im Wert von 180 Millionen US-Dollar beendet die zehnjährige Zusammenarbeit zwischen Mastercard und der Dentsu-Tochter Carat. campaigngermany.de


Swatch entschuldigt sich für Werbemotiv in China
Foto: Shutterstock / Tobias Arhelger



