Gesellschaft Freunde der Künste
jetzt zieht Microsoft nach

Microsoft verändert die digitale Zusammenarbeit durch Hologramme

Rolf Schröter, Chefredakteur bei W&V, ist heute mal wieder schreibfaul.

Lieber Herr Böhmer,

der Roboter R2-D2 tat es schon vor 24 Jahren, jetzt zieht Microsoft nach: Kommunikation mit virtuell dreidimensional dargestellten Personen.   

Damals lieferte der kleine, intelligente Star-Wars-Blecheimer eine Botschaft von Prinzessin Leia an Obi Wan Kenobi ab.

Heute ermöglicht Microsoft mit seiner Submarke Mesh, dass wir uns künftig neben unsere Kolleg:innen setzen können, anstatt auf das MS-Teams-Kachel-Geduldsspiel zu starren.

“Holoportation” nennt man das heute.   

Aber nicht nur das. Ingenieure können gemeinsam an einem dreidimensionalen Automodell in einer virtuellen Werkstatt arbeiten, dein Arzt kann dich zu Hause virtuell besuchen und behandeln – und vielleicht werden wir bald sogar Zeit mit virtuellen Influencer:innen verbringen, die uns in wunderschöne Markenwelten locken…  

Einen traumhaften Abend noch wünscht  

Rolf Schröter

 

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