Verena Gründel, Chefredakteurin bei W&V, findet das neue Logo der Brauerei Mohrenbräu halbherzig.
Hallo Gottfried,
der Bofrost-Mann hat dank der Toten Hosen nicht das beste Image. Frontsänger Campino wunderte sich schon 2005: „Ich dachte, den gibt's gar nicht mehr.“
Dabei war der Bofrost-Fahrer einer der ersten, der Lebensmittellieferung auf die letzte Meile erfolgreich umsetzte. Jetzt verpasst sich die Marke ein Redesign – den größten Markenrelaunch seit 18 Jahren.
Auch die österreichische Brauerei Mohrenbräu ändert ihr Logo. Nicht ganz freiwillig – Rassismusvorwürfe dürften der Haupttreiber gewesen sein.
Allerdings fällt die visuelle Veränderung eher halbherzig aus. Der Name bleibt, wie er ist. Die Entscheidung bietet erneut Diskussionsstoff für Social Media.
Für W&V steht der März im Zeichen von Social Commerce. Dem Thema widmen wir unser erstes digitales Monatsmagazin W&V Executive Briefing.
Denn das Potenzial dieses neuen Verkaufskanals ist riesig – vorausgesetzt, Händler gehen den Vertrieb über soziale Medien strategisch an.
Welche fünf Aspekte dabei besonders wichtig sind, lest ihr in der Analyse „Sehen klicken, kaufen – Erfolgsfaktoren für Social Commerce“. Zur Feier des Tages ist das erste Briefing free für alle.
Einen schönen Abend wünscht
Verena Gründel
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Mohrenbräu präsentiert sein neues Logo, Foto: Mohrenbräu



