Gesellschaft Freunde der Künste
"Deutschland – wir müssen reden!“

Barbara Schöneberger trifft Solar: Kleines Kraftwerk startet Markenoffensive

"Deutschland – wir müssen reden!“:
Barbara Schöneberger wird Testimonial und Kleines Kraftwerk zur Marke

Kleines Kraftwerk startet mit zweifreunde.tv eine Markenoffensive, die nicht zuletzt dank Barbara Schöneberger ein technisches Energiethema ungewohnt leicht und locker erzählt.

Warum die Kampagne mit einem klassischen Spot beginnt und im Frühjahr musikalisch wird, erklärt Zweifreunde-Geschäftsführer Sebastian Pforr im Gespräch.

Die Energiewende beginnt im Kleinen, und zwar zumindest dann, wenn man sie auf den Balkon verlegt. Kleines Kraftwerk, einer der führenden Anbieter für Steckersolaranlagen, startet ab sofort seine erste große Markenkampagne.

Als Gesicht steht niemand Geringeres als Barbara Schöneberger vor der Kamera, um dem eigentlich eher trockenen Thema Solarenergie Persönlichkeit, Humor und eine Prise Alltagsnähe zu verleihen.

Dm: Warum der Schritt von der Drogerie zur Health-Brand strategisch klug ist - Von Gesundheitschecks über Nahrungsergänzung bis zur eigenen Online-Apotheke: dm erweitert sein Portfolio radikal, bleibt aber seiner Marke treu.

Ein Vorbild in Sachen strategischer Markenentwicklung für CMOs, die Kategoriegrenzen überschreiten wollen. 

Learning: DM Marketingchef Sebastian Bayer betonte auf der Handelsblatt Health-Konferenz, dm wolle keine Apotheke sein. Der Fokus liege auf Gesunderhaltung, nicht auf Krankheit.

Menschen wollten eigenverantwortlich über ihr Wohlbefinden entscheiden, dm wolle ihnen dafür den Zugang erleichtern.

Das Unternehmen übersetzt diesen Anspruch in eine Markenwelt, die Gesundheit emotional und alltagstauglich macht. Mehr dazu W&V 

Temu baut E-Commerce-Logistik in Italien und Österreich aus -Temu hat Absichtserklärungen mit der Österreichischen Post und der Italienischen Post unterzeichnet, um die regionale Logistik und internationale E-Commerce-Lösungen zu stärken.

Die Partnerschaft soll Lieferleistung verbessern, Servicequalität erhöhen und den Export regionaler Produkte auf globale Märkte erleichtern. Temu erwartet, dass künftig bis zu 80 Prozent der europäischen Verkäufe innerhalb der Region abgewickelt werden. 

Learning: Temu investiert massiv in europäische Logistikpartnerschaften. Ziel ist die lokale Fulfillment-Quote von 80 Prozent – ein strategischer Schritt, um Lieferzeiten zu verkürzen und sich gegen regulatorischen Druck abzusichern. Mehr dazu Parcel and Postal Technology International 

Studie zu KI im Handel: Vertrauen entscheidet über Erfolg - Strengere Datenschutzregeln haben europäische Kunden offener für den Einsatz von KI im Handel gemacht.

Während in den USA nur rund 20 Prozent KI-gestützte Services wie Chatbots akzeptieren, sind es in Europa fast 40 Prozent. 97 Prozent der Unternehmen weltweit planen, KI für bessere Kundenerlebnisse einzusetzen.

Für den Erfolg auf dem deutschen Markt spielen Datenschutz, Transparenz und erkennbarer Nutzen eine entscheidende Rolle. 

Learning: Die DSGVO wirkt als Vertrauensbeschleuniger für KI-Akzeptanz. Europäische Händler, die frühzeitig auf Einwilligung und Transparenz gesetzt haben, profitieren jetzt von doppelt so hoher Akzeptanz wie ihre US-Kollegen. Mehr dazu stores+shops 

Konsultationen zu neuen Marktvorschriften der EU gestartet - Die Europäische Kommission hat umfassende Konsultationen zu den Produktsicherheits- und Marktvorschriften der EU gestartet.

Ziel ist eine Modernisierung des bestehenden Produktrechts, um Sicherheit, Marktüberwachung und digitale Anforderungen im Binnenmarkt zukunftssicher auszurichten.

Die Konsultationen laufen bis zum 4. Februar 2026, die Verabschiedung des neuen Europäischen Produktgesetzes ist für das dritte Quartal 2026 geplant. 

Learning: Für Online-Händler relevant: Geplant sind vereinfachte Konformitätsverfahren, aber auch strengere Verantwortung für Marktplätze, klare Regeln für digitale Produktpässe und neue Vorgaben für Rückverfolgbarkeit in globalen Lieferketten. Mehr dazu onlinemarktplatz.de 

Berichte: Razzia bei Amazon in Italien – Ware aus China im FokusItalienische Strafverfolgungsbehörden haben zwei Amazon-Standorte im Rahmen einer Untersuchung wegen mutmaßlichen Schmuggels chinesischer Produkte durchsucht.

Bei den Einsätzen in einem Logistikzentrum und der Mailänder Unternehmenszentrale wurden rund 5.000 Produkte sowie IT-Geräte beschlagnahmt.

Die Ermittlungen knüpfen an ein Verfahren wegen Steuerhinterziehung in Höhe von 1,2 Milliarden Euro an. 

Learning: Die Ermittlungen könnten bald auf Deutschland und weitere EU-Staaten ausgeweitet werden. Laut italienischem Recht ist Amazon als Vermittler mitverantwortlich, wenn Drittanbieter aus Nicht-EU-Staaten keine Umsatzsteuer entrichten. Mehr dazu retail-news.de


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