Während unzählige Ratgeber darauf abzielen, uns auf den Beginn eines neuen Lebens vorzubereiten, herrscht in unserer Gesellschaft oft Sprachlosigkeit, wenn es um das Lebensende geht.
Der Film RÖBI GEHT möchte dieses Schweigen brechen und widmet sich einfühlsam der Frage, wie wir Abschied nehmen wollen. Dabei begleitet der Film Röbi auf seinen letzten Wochen und schafft einen Raum für das Gespräch über den Tod.
Robert Widmer-Demuth, liebevoll „Röbi" genannt, ist ein Mann, der Zeit seines Lebens für andere da war und nun mit derselben Hingabe seinen letzten Weg geht.
Er weiß, dass er bald sterben wird. Statt sich gegen das Unvermeidliche zu wehren, nimmt Röbi den Tod an, ohne die Liebe am Leben zu verlieren. Der kleinen Filmcrew öffnet er sein Zuhause und sein Herz.
Er nimmt uns mit auf die Reise durch Erinnerungen an sein bewegtes Leben, seine Begegnungen mit Freund*innen, Spaziergänge mit seinem Hund und die unermessliche Liebe zu seiner Familie - und widmet sich den großen Fragen, die sich am Ende eines Lebens stellen.
Ein intimer und zugleich universeller Film, der den Tod nicht als Ende, sondern als Teil des Lebens begreift und ihm mit berührender Ehrlichkeit und großer Behutsamkeit begegnet.
"RÖBI GEHT überrascht das Publikum mit feinem Humor
und entlässt es mit erwärmten Herzen."
- SRF
"Der Film vermittelt Nähe,
ohne dem Voyeurismus zu verfallen."
- NZZ
Bundesweiter Kinostart am 27. März 2025


Röbi geht © mindjazz pictures




