Gesellschaft Freunde der Künste
Es geht wieder los

Das Festival startet - Die Internationalen Fredener Musiktage werden eröffnet

Am Sonnabend eröffnen wir die 34. Festivalausgabe. Und es brummt auch schon jetzt in Freden: Die Festival-Fahnen werden gehisst, Stuhlreihen in der Zehntscheune gestellt, die Skulpturen positioniert und die Musikerinnen und Musiker proben intensiv.

Festival-Eröffnung

Das Festival startet – wie immer – mit einer Vernissage. Manuel Donato Díez, der uns schon lange als Kurator für unsere Ausstellungen verbunden ist, zeigt dieses Jahr einmal seine eigenen Skulpturen.

Sie werden für die Dauer des Festivals in der Zehntscheune ausgestellt sein. Am Samstag gibt er eine Einführung in die Ausstellung. Beginn ist 18 Uhr, der Eintritt ist frei.

Für das anschließende Eröffnungskonzert mit unseren spanischen Gästen gibt es noch Restkarten.

Das Eröffnungswochenende hält noch eine weitere Besonderheit bereit:
Am Sonntag wandeln wir über den Festspielhügel – von der Scheune in die Kirche, und dann zum gemeinsamen Ausklang zurück zur Grillfete.

Verpassen Sie nicht das erste Konzert der camerata freden mit einem berührenden Programm, das unterschiedliche Werke deutscher und britischer Komponisten vorstellt – u. a. auch schon von unserem „Composer in Residence“ Huw Watkins, der den Klavierpart in der camerata übernimmt. Am Sonntag, 3. August, ab 17 Uhr.

Unsere Highlights
Natürlich finden wir alle Programmpunkte der Fredener Musiktage 2025 äußerst empfehlenswert. Heute möchten wir Sie aber noch einmal aufmerksam machen auf unser Konzert am Mittwoch, 6. August, und damit auch auf unser Auftragswerk an Huw Watkins.

Er hat das ergreifende Lebensschicksal des Geigers Alois Rosetz und seiner jüdischen Frau Salome vertont, basierend auf einem Text der Autorin Zoe Gilbert.

Entstanden ist ein Duo namens „Stolen Songs“, Adrian Adlam spielt dabei das Original-Instrument von Alois Rosetz.

Der/ die Besitzer*in dieser Geige – Besucher*in des Festivals – trat mit dem Wunsch an Adrian Adlam heran, diese Geige in Freden erklingen zu lassen, und nun ist es soweit. Vor Konzertbeginn laden wir zum Einführungsgespräch mit dem Komponisten und der Autorin.

Ausblick auf das Festival-Programm

Zu den weiteren Höhepunkten des Festivals zählen das interreligiöse Friedenskonzert „Missa Melasurej – Shalom Pax Salaam“, das durch die Musik des Renaissance-Komponisten Giovanni Pierluigi da Palestrinas inspiriert und um neue Kompositionen (und das Instrumentarium) des Asambura Ensembles erweitert wurde (Fr 8.8., 19 Uhr, in der Ev. Stadtkirche St. Nicolai Alfeld).

Im Anschluss des Konzerts wird es ein Podiumsgespräch zur Thematik geben, das wir sehr empfehlen. Ein Ausflug ins Sinfonische mit Werken von Fazil Say, Leonard Bernstein und Gustav Mahler ist beim Konzert des Bundesjugendorchesters möglich, das in der PS.Halle Einbeck gastieren wird (Sa 9.8.).

Außerdem schon jetzt der Hinweis auf unser Abschlusskonzert am 10. August, in der man mit der camerata freden durch viele Bezüge quer durch die Musik- und Geistesgeschichte den „Harmonien des Glaubens“ sehr gut nachhören kann.

Tickets gibt es online bis zum Nachmittag vor dem jeweiligen Konzert über die Website fredener-musiktage.de oder direkt über Reservix.

Das Festivalbüro in Freden hat erweiterte Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10 - 12 Uhr und 14 - 16 Uhr sowie Samstag von 10 - 12 Uhr. Tel. 05184-950179, bargeldlose Zahlung ist möglich. Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn.