Der britische Ausnahmepianist Steven Osborne ist Gast im 4. Sinfoniekonzert des Hessischen Staatsorchesters Wiesbaden am Mittwoch, 29. Januar 2025, um 19.30 Uhr im Kurhaus.
Es dirigiert Generalmusikdirektor Leo McFall. Auf dem Programm stehen Maurice Ravels Klavierkonzert G-Dur, die „Couperin-Studien" von Thomas Adès und Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 4 G-Dur für Orchester und Sopransolo.
In Maurice Ravels G-Dur Klavierkonzert liegt die Beschäftigung mit vorangegangen Komponisten wie Wolfgang Amadeus Mozart und Camille Saint-Saëns zugrunde – aber nicht nur das:
Sein 1931 uraufgeführtes Konzert für Klavier und Orchester greift die Harmonien und Rhythmen des Jazz auf - wie gemacht für den den Ausnahmepianist Steven Osborne.
Der Brite ist zu Hause auf den großen Konzertpodien der Welt und liebt Ausflüge in die Jazzimprovisation.
Gustav Mahlers vierte Sinfonie blickt, klassisch anmutend, musikalisch bereits in Mahlers Spätwerk. Das Finale mit einem Gedicht aus „Des Knaben Wunderhorn", ist indess wie geschaffen für die Sopranistin Alyona Rostovskaya aus dem Opernensemble des Staatstheaters Wiesbaden.


Der britische Ausnahmepianist Steven Osborne ist Gast im 4. Sinfoniekonzert. Foto: Ben-Ealovega



