Gesellschaft Freunde der Künste
Winterfreuden zwischen Berg und Tal

Zwischen Himmel und Schnee, und weiße Spuren, weiter Blick in Bad Reichenhall

Als Kurstadt ist Bad Reichenhall wegen seines „weißen Golds“ seit Jahrhunderten über die deutschen Grenzen hinaus bekannt.

Noch mehr Weiß gibt’s im Winter, wenn die oberbayerische Salzmetropole von ihrer Nähe zu den Alpen profitiert und sich von ihrer dynamischen Seite zeigt.

Dann dreht sich alles um Outdoor-Erlebnisse fernab vom herkömmlichen Skizirkus. Neben Klassikern wie Langlaufen, Tourengehen oder Rodeln wird’s beim Iglubau auch mal kreativ.

Adrenalinjunkies gehen in die Luft – und entspannen hinterher in der RupertusTherme.

Den Wind in den Haaren, die Berggipfel unter sich und über den Wolken schweben – Paragliden bedeutet Freiheit, Glück und den ultimativen Adrenalinkick.

Umgeben von Bad Reichenhalls reizvoller Alpenkulisse können Gleitschirmflieger ihrer Leidenschaft auch im Winter nachgehen.

Die Startpunkte am Predigtstuhl und am Hochschlegel bieten Top-Bedingungen mit idealen Windverhältnissen und einem weiten Blick über die verschneite Landschaft.

Für Anfänger gibt’s Tandemflüge, bei denen erfahrene Piloten die Steuerung übernehmen und den Flug sicher gestalten. Fortgeschrittene erleben das Panorama der Biosphärenregion Berchtesgadener Land aus ihrer ganz persönlichen Vogelperspektive.

Weiße Spuren, weiter Blick

Die Skitour auf den Hochschlegel im Lattengebirge ist ein Erlebnis für alle, die den Winter aktiv erleben wollen.

Sie führt auf zwölf Kilometern und 1.200 Höhenmetern durch Wälder, über Forststraßen sowie auf offene Hänge und belohnt mit Weitsicht über die umliegenden Gipfel.

Startpunkt ist das 200 Jahre alte Haus Baumgarten, in dem sich das Outdoor Center befindet. Dort können Interessierte auch geführte Ausflüge mit erfahrenen Guides buchen.

Für fortgeschrittene Skibergsteiger mit alpiner Erfahrung und guter Kondition empfiehlt sich die steilere Route zum Zwiesel, höchster Gipfel der Staufengruppe.

Unten im Tal erwartet Langläufer ein 25 Kilometer langes Loipennnetz, darunter flachere Strecken in Karlstein (1,5 km) und Marzoll (4 km) für Klassik-Liebhaber. Abwechslungsreiche Runden mit Höhenunterschieden in Bayerisch Gmain (11 km) bieten Skatern ein anspruchsvolleres Erlebnis.


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