Ein scheinbar nicht enden wollender weißer Sandstrand, der lauwarme Indische Ozean, Palmen, Riffe, das ist Diani Beach, etwa 30 Kilometer südlich von Mombasa, Kenia, dem ehemaligen Tor zu Afrika. Diani Beach ist ein etwa 25 Kilometer langer, sanft abfallender, weißer Sandstrand des Indischen Ozeans
Da ich als Fotograf oft in Nairobi, der Hauptstadt des Landes, zu tun habe, nehme ich gerne von hier aus den einstündigen Direktflug in Anspruch, um mich hier zu erholen.
Dass hier, so wie es das Internet oftmals schreibt, einen lebhaften Sextourismus gibt, ist ein Klischee und entspricht nicht der Wahrheit, so wenig wie Mallorca ein einziger sauffreudiger Ballermann ist.
Im Gegenteil. Wer wirklich Ruhe und Entspannung sucht, ist hier wohl aufgehoben, wer nebenbei auch mal gerne Wassersport machen möchte, auch das ist selbstverständlich möglich.
Ich übernachte immer im Jacaranda Indian Ocean Beach Resort (www.jacarandahotels.com).
Zum einen ist der Service super und die Bungalows liegen direkt am Strand, wichtiger aber, das Publikum ist gemischt. Afrikaner machen hier ebenso Urlaub wie Europäer.
Man kommt sich also nicht vor wie zu Hause, nur dass die Sonne scheint. By the way: In Nairobi hat die Jacaranda-Gruppe ein ebenso empfehlenswertes Hotel.
Kulinarisch empfehle ich das Restaurant Casamia (www.casamiadiani.com). Hier zaubert Chefkoch Maurizio das wohl beste italienische Essen westlich von Neapel. Grandios, wie auch die Lounge und die Bar, wo es einen einzigartigen Martini gibt. Gerührt, so wie es sich gehört. Gute Reise!
Sönke C. Weiss


Der lauwarme Indische Ozean, Palmen, Riffe, das ist Diani Beach. Foto: Sönke C. Weiss



