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Ostern im Hotel Schwarzer Adler

Urlaub im Hotel Schwarzer Adler in Innsbruck für Kurzentschlossene

Wenn die erste warme Frühlingsbrise durch die Gassen zieht, lohnt sich ein Besuch der Tiroler Landeshauptstadt. Urlauber, die bei ihrem Kurztrip im Hotel Schwarzer Adler Innsbruck unterkommen, können das Geschehen und die Highlights der österreichischen Alpenmetropole zu Fuß entdecken.

Schon das Gebäude selbst gilt dank seiner 500-jährigen Geschichte als eines der Wahrzeichen der Stadt.

Mitten im Zentrum gelegen, sind von dort aus viele Sehenswürdigkeiten wie die Kaiserliche Hofburg, der Dom zu St. Jakob, der Innsbrucker Hofgarten oder das Goldene Dachl in der historischen Altstadt nur wenige Gehminuten entfernt.

Bei angenehmen Temperaturen bietet sich ein Ausflug in die belebte Maria-Theresien-Straße gleich um die Ecke an, wo zahlreiche Boutiquen, Traditionsgeschäfte und Cafés zum Verweilen einladen.

Tipp für Kurzentschlossene: Beim Oster-Special im Hotel Schwarzer Adler Innsbruck erhalten Gäste 20 Prozent Ermäßigung auf den regulären Zimmerpreis bei Buchungen bis einschließlich 16. April 2023 (exklusive Frühstück), gültig für Aufenthalte von 1. bis 16. April. Eine Nacht im DZ kostet ab 107 €.

Von historischen Bauten und bunten Fassaden

Die bedeutendsten Bauwerke der Tiroler Landeshauptstadt lassen sich am besten zu Fuß erkunden und bei milden Frühlingstemperaturen macht die Sightseeing-Tour gleich doppelt Spaß.

Wer beim City-Trip im Hotel Schwarzer Adler Innsbruck übernachtet, erlebt schon bei der Ankunft den historisch-modernen Flair, der sich in jedem Winkel des jahrhundertealten Gebäudes sowie in der gesamten Stadt widerspiegelt.

Vom zentral gelegenen Boutique-Hotel erreichen Gäste in kürzester Zeit etwa die kaiserliche Hofkirche samt Grabmal, das einst für Kaiser Maximilian I. bestimmt war.

Nur wenige Schritte entfernt liegt auch das mit unzähligen feuervergoldeten Kupferschindeln verkleidete Goldene Dachl, Wahrzeichen der (Alt-)Stadt.

Neben der Kaiserlichen Hofburg – von Kaiserin Maria Theresia einst als das „Klein-Schönbrunn der Alpen“ getauft – gilt auch die nach ihr benannte Maria-Theresien-Straße als sehenswert:

Prunkvolle Barockfassaden sowie zahlreiche Geschäfte und Straßencafés säumen die unter Denkmalschutz stehende Flaniermeile. Während die berühmte Annasäule in ihrer Mitte thront, präsentieren sich zu beiden Enden Panoramablicke auf die umliegende Bergwelt.

 

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