Gesellschaft Freunde der Künste
Kleine Höfe, große Ruhe

Unberührte Natur soweit das Auge reicht, im Kristeinertal in Osttirol

Der Blick öffnet sich auf einen breiten, grünen Talboden, eingerahmt von sanften Almwiesen und bewaldeten Bergflanken, während Bäche und Wasserfälle über Felsen stürzen.

Das Kristeinertal zweigt bei Mittewald an der Drau vom Osttiroler Hochpustertal ab und führt in die Villgrater Berge.

Der abgelegene, bäuerlich geprägte Naturraum zählt gerade mal rund 100 Einwohner. Über Jahrhunderte war das Kristeinertal von Almwirtschaft und klein-strukturierter Landwirtschaft bestimmt.

Bis heute prägen einzelne Höfe und Kapellen das alpine Landschaftsbild. 

Tipp: Am Fuße des rund 120 Meter hohen Celar-Wasserfalls beginnt der 2016 neu angelegte Wasserfallpfad, der sich bergauf, bergab durch schattigen Lärchenwald schlängelt.

Wanderer folgen dem Weg bis zu den Aussichtsplattformen in Bachnähe.

Von dort bietet sich eine beeindruckende Aussicht auf tosenden Wassermassen, die sich talwärts stürzen.

Über einen leichten Anstieg führt der Weg direkt zur bewirtschafteten Gölbnerblickhütte mit der Celarkapelle.


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