Brüssel zählt inzwischen zu den spannendsten Urban-Art-Destinationen Europas. Mehr als 70 großformatige Wandarbeiten prägen das Stadtbild, besonders in Vierteln wie Molenbeek oder Saint-Gilles, wo Fassaden zu offenen Galerien werden.
Das nhow Brussels Bloom zeigt diese Kunst in einem Konzept, das sich am besten als „Room for Art" beschreiben lässt. Kunst ist hier kein dekoratives Detail, sondern Teil der gesamten räumlichen Idee.
Viele Etagen sind von verschiedenen Künstlern gestaltet und tragen eine eigene visuelle Handschrift – von grafischen Illustrationen bis zu expressiven Farbwelten.
Die Flure wirken dadurch wie kleine Galerien, in denen sich Motive und Stile von Stockwerk zu Stockwerk verändern. Auch die Zimmer folgen diesem Ansatz:
Reduzierte Formen und helle Flächen erinnern an eine Leinwand, auf der Kunstarbeiten ihre Wirkung entfalten können.
Selbst öffentliche Bereiche greifen diese künstlerische Atmosphäre auf – vom Frühstücksraum mit Graffiti bis zum Eingangsbereich, in dem Illustrationen und Farben aufeinandertreffen.
Wer die Street-Art-Szene der Stadt erkunden möchte, startet direkt vom Hotel:
In Kooperation mit Brussels By Foot organisiert das nhow geführte Street-Art-Touren durch die Innenstadt – vorbei an Murals, versteckten Arbeiten und den Geschichten hinter den Fassadenbildern.


Cheat Day Station c Minor-Hotels



