Zwischen Blüten und Boutiquen im Hotel Mignon Meran Park & Spa in Südtirol
Kirchtag, Blütenpracht und Shoppingtour
Beim traditionellen Kirchtag im Hotel Mignon Meran Park & Spa, den Familie Amort-Ellmenreich alljährlich Ende August exklusiv für Hausgäste ausrichtet, prägen regionale Spezialitäten, Untermaiser Tanzlmusig und das persönliche Miteinander den Tag.
Doch Chefin Sissi Amort-Ellmenreich nimmt ihre Gäste auch immer wieder mit auf Entdeckungsreisen, etwa bei der Erkundung der 10.000 Quadradmeter große Gartenanlage – so auch am 25. April 2026 im Rahmen des Merano Flower Festival – oder einer persönlich begleiteten Shoppingtour durch die Meraner Altstadt.
Dabei gewährt sie Einblicke in ihre ganz persönliche Sicht auf die Stadt; charmant, kenntnisreich und mit jenem feinen Gespür für Details, das auch das Südtiroler Fünf-Sterne-Haus prägt. www.hotelmignon.com
Pferdeglück bei „Roter Hahn“, Südtirol
Reiten mit dem Bauern
Wem das Herz vor allem dann aufgeht, wenn‘s neben ihm wiehert und schnaubt, der wird auf einem der derzeit 61 „Roter Hahn“-Bauernhöfe mit Pferden sein Urlaubsglück finden.
Zwischen der Haflinger-Heimat Jenesien, der Seiser Alm und in den Dolomiten gelegen, sind drei von ihnen vom Südtiroler Qualitätssiegel als besonders reiterfreundlich zertifiziert. Schnupperstunden auf der Koppel werden ebenso angeboten wie Ausritte mit dem geprüften Wanderreitführer.
Außerdem sind Sattelzeug, Sicherheitshelme, eine Tierhaftpflicht- und Unfallversicherung vorhanden.
Den Unterschied macht die persönliche Atmosphäre am Hof, etwa beim Ausritt mit dem Bauern oder der Bäuerin.


Sissi Amort-Ellmenreich führt ihre Gäste im Südtiroler Hotel Mignon Meran Park & Spa gern durch die blühende Vielfalt der hauseigenen Parkanlage oder nimmt sie mit auf charmanten Streifzügen durch die Meraner Altstadt. © Hotel Mignon Meran Park & Spa
Auf über 60 „Roter Hahn“-Bauernhöfen in Südtirol können Urlauber gemeinsam mit dem Bauern oder der Bäuerin ausreiten, drei davon haben sich auf diesem Gebiet sogar spezialisiert. © „Roter Hahn“/Frieder Blickle



