Gesellschaft Freunde der Künste
Gestaltungskonzept im nhow Marseille

In Marseille gehört urbane Kunst längst zum Stadtbild - Murals am Mittelmeer

In Marseille gehört urbane Kunst längst zum Stadtbild. Besonders im Viertel Cours Julien verwandeln Farben, Tags und großflächige Wandbilder ganze Straßenzüge in eine offene Galerie.

Cafés, Ateliers und kleine Galerien prägen das Viertel, während sich in den engen Gassen des historischen Panier immer wieder neue Arbeiten entdecken lassen.

Das nhow Marseille greift diesen kreativen Geist auf und übersetzt ihn in ein Gestaltungskonzept, das stark von der Mittelmeerküste und der urbanen Energie der Stadt geprägt ist.

Farben, Formen und Materialien spiegeln sowohl die maritime Atmosphäre als auch die kreative Dynamik Marseilles.

Gleichzeitig spielt das Design bewusst mit Kontrasten zwischen Licht und Schatten – inspiriert von der Lage des Hotels direkt am Meer.

Bereits im Eingangsbereich empfängt Gäste ein Werk des Marseiller Künstlers Tristan Bonnemain – eine Collage aus historischen, zeitgenössischen und fiktiven Figuren der Stadt.

Auch die Korridore greifen diese urbane Bildsprache auf:

Fotografierte und gedruckte Tags der Grafiker Guy und Adrien Bargin erinnern an die engen Gassen des Panier und an die spontane Kreativität der Straßen.

Ganz oben öffnet sich schließlich die Sky Bar mit Blick über Hafen, Meer und Dächer der Stadt – gekrönt von einer Installation aus 4.000 Stahlsardinen der britischen Künstlerin Frances Bromley


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