Ob eine sportliche Tour zum Aussichtspunkt verkürzen oder gemütlich von Start bis Ziel gondeln – die Arlberger Bergbahnen erleichtern den Weg zum Blick von oben. Auf dem Vallugagipfel bekommen Urlauber in jeder Himmelsrichtung Dreitausender zu Gesicht.
Die kreisrunde Plattform auf 2.811 Metern erreichen schwindelfreie Gipfel-Freunde nach zwei Umstiegen mit Abfahrt an der Talstation der Galzigbahn.
Der erste Kabinenwechsel erfolgt auf dem gleichnamigen Berg. Die Reise setzt sich in der Vallugabahn I über das Steißbachtal fort.
Auf der letzten Etappe wird es technisch etwas ursprünglicher.
Die kleinen blauen Gondeln der Vallugabahn II bringen ihre Passagiere in nur zwei Minuten auf die 161 Meter höher gelegene Bergstation, wo sich Besucher auf der Grenze zwischen Vorarlberg und Tirol wiederfinden.
Die Sicht reicht von den Lechtaler und Allgäuer Alpen über die Verwallgruppe sowie die Ötztaler Alpen bis ins schweizerische Graubünden.
Gleich fünf Länder fügen sich in die Szenerie ein: Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und Lichtenstein bilden den so genannten Fünfländerblick. Die Bergbahnen sind von 14. Juni bis 6. Oktober 2024 in Betrieb.
Tipp: St. Anton Sommer-Karte. Schon ab der ersten Nacht erhalten Gäste das „Ticket zum Urlaub“ kostenlos bei ihrer Unterkunft. Je nach Länge des Aufenthalts vervielfältigen sich die Vorteile. Ab drei Übernachtungen ist beispielsweise die Nutzung aller Bergbahnen für einen Tag inklusive.


360 Grad Dreitausender auf 2.811 Metern – wer sich den Muskelkater nach dem Aufstieg sparen möchte, fährt gemütlich mit den Arlberger Bergbahnen auf den Gipfel der Valluga. © TVB St. Anton am Arlberg/Fotograf Patrick Bätz



