Gesellschaft Freunde der Künste
der Schutz der Umwelt ist wichtig

Christina und Harald Habersatter vom Alpin Life Resort Lürzerhof ist Nachhaltigkeit wichtig

Alles begann im Jahr 2008 mit einem Biomasseheizkraftwerk, angetrieben vom Holz aus dem eigenen Wald. Heute ist das Alpin Life Resort Lürzerhof in Untertauern energieautark und überzeugt mit einer negativen CO2-Bilanz.

Umgeben von Bergen, eingebettet in die Natur des Salzburger Lands, liegt Hoteliersfamilie Habersatter der Schutz der Umwelt sehr am Herzen.

Neben einer energieeffizienten Bauweise haben die Gastgeber schrittweise das auf den Betrieb abgestimmte Nachhaltigkeitskonzept perfektioniert.

Nach Strom aus dem hoteleigenen Wasserkraftwerk, einer Wärmepumpe, Trinkwasser aus der privaten Quelle und einem Kühlregister in der Lüftungsanlage des Hauses komplettierten vor rund einem Monat ein Energiespeicher sowie eine Schnellladestation für E-Autos das österreichische Spa-Hideaway.

Zudem spielt Regionalität eine wesentliche Rolle – sei es in der Küche oder bei der Auswahl von Unternehmen für Renovierungsarbeiten.

„Nachhaltigkeit ist ein zentraler Bestandteil bei jeder Entscheidung, die wir fällen. So können wir zumindest einen kleinen Teil dazu beitragen, unseren Kindern eine bessere Zukunft zu sichern“, erklärt Harald Habersatter, Inhaber des Vier-Sterne-Superior-Hotels.

All Natural

Wasser, Wärme und Strom aus eigenen Ressourcen – Harald Habersatter war ein nachhaltiges Konzept für das Alpin Life Resort Lürzerhof ein Herzensanliegen.

Besonderes Augenmerk legte er dabei auf die Vermeidung von fossiler Energie. So entstand in Zusammenarbeit mit den Österreichischen Bundesforsten (ÖBF) das inselfähige Kleinkraftwerk Taurach.

Die Pelton-Turbine, angetrieben durch die Kraft des gleichnamigen Wildbachs, versorgt seit 2018 das österreichische Hotel sowie bis zu 1.900 weitere Haushalte mit grünem Strom.

Für einen Teil der Leitung wurde eigens der „Christina Stollen“, benannt nach Inhaberin Christina Habersatter, erbaut.

Dort befindet sich auch die Bergquelle, die die Wellnessoase mit Trinkwasser versorgt sowie die beiden Naturbadeteiche füllt.

Seinen Energiekonsum optimiert das Vier-Sterne-Superior-Hotel mit dem neu installierten Speicher: Die Kapazität von 400 Kilowattstunden ermöglicht, Spitzen im Stromverbrauch zu glätten.

Zudem gewährleistet die Batterie die Betreibung eines 150-Kilowatt-Hyperchargers zusätzlich zu den bereits bestehenden regulären Ladestationen für E-Autos – selbstverständlich alles mit 100 Prozent Ökostrom.


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