Biken, wandern und alpine Bergerlebnisse: Dafür steht das ganzjährig sportliche St. Anton am Arlberg in den Sommermonaten. Vor der markanten Alpenkulisse des österreichischen „Weltdorfs“ haben sich bis in den Herbst hinein zahlreiche Events etabliert. Bei Wettkämpfen wie dem Arlberg Giro geht es stets rasant und kräftezehrend zu.
Doch die malerische Landschaft der 150 Kilometer langen Strecke lockt auch jene Teilnehmer an den Start, die nicht für eine Top-Platzierung antreten und den Rennrad-Klassiker als Erlebnis verstehen. Ein wertvoller Nebeneffekt der Bewegung am Berg:
Der geringere Sauerstoffgehalt in mittleren Höhenlagen ist perfekt fürs Konditions- und Ausdauertraining, weshalb auch zahlreiche Profi-Sportler die Umgebung von St. Anton am Arlberg (1.304 Meter) zu schätzen wissen. Entspannter wird’s im September, wenn Yoga und Tanz an der wohltuenden Tiroler Luft die warme Jahreszeit abrunden.
Rennrad-Kult in neuem Gewand:
Arlberg Giro am 31. Juli 2022
Beim Rennrad-Klassiker Arlberg Giro geht’s auf schmalen Reifen von St. Anton über den Arlbergpass nach Bludenz und zurück durch das Montafon über die Silvretta-Hochalpenstraße sowie das Paznaun- und Stanzertal.
Insgesamt sind kernige 150 Streckenkilometer und 2.500 Höhenmeter im Anstieg zu bewältigen. Der Startschuss fällt bereits um 6 Uhr morgens in der Fußgängerzone von St. Anton am Arlberg. In seiner 11. Auflage geht der „Mythos“ Giro zudem mit neuem Branding an den Start,
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Auf den 150 Kilometern des Rennrad-Klassikers Arlberg Giro von St. Anton am Arlberg über Bludenz, das Montafon, die Silvretta und zurück über das Paznaun- und Stanzertal überwinden die Sportler 2.500 Höhenmeter. Bildnachweis: TVB St. Anton am Arlberg/Fotograf Patrick Bätz
