Gesellschaft Freunde der Künste
Freundschaften fürs Leben

Auf den Höfen der Marke „Roter Hahn“ nehmen sich die Bauern viel Zeit für ihre Gäste

Seit vielen Jahren kommen sie wieder, meist zur gleichen Jahreszeit, oft in dieselbe Ferienwohnung, manchmal schon in die nächste Generation hinein:

Gäste, die einmal auf einem Südtiroler Bauernhof von „Roter Hahn“ waren und geblieben sind – zumindest im Herzen und im Kalender.

Zwischen ihnen und den Bauersfamilien entstehen Beziehungen, die über Jahre wachsen. Viele Stammgäste sprechen längst nicht mehr von Urlaub, sondern von einem zweiten Zuhause. 

„Wir kommen nicht mehr als Gäste“

Auf den Mitgliedsbetrieben der Qualitätsmarke „Roter Hahn“ entsteht Urlaub, der verbindet. Die Rückmeldungen von Gästen verschiedener „Roter Hahn“-Höfe zeigen eindrücklich, was diesen Urlaub ausmacht:

Nähe zur Natur, echte Begegnungen und das Gefühl, Teil des Hoflebens zu sein.

So beschreibt Familie Basso ihre besondere Beziehung zum Hof Lüch Colz in Abtei: „Wir schätzen es sehr, dass trotz der modernen Gestaltung die Tradition bewahrt wurde.

Man wird mit einbezogen und spürt diese Herzlichkeit und Nähe. Genau das ist es, was wir suchen.

Dieser Ort wirkt wie eine kleine Welt für sich. Schon der Gedanke daran erfüllt uns mit Freude und gibt neue Energie, sodass wir uns fragen: Wie viele Tage sind es noch, bis wir wieder kommen können?“

Dass sich Gäste von Anfang an willkommen fühlen, bestätigt Familie Berger, die regelmäßig zum Feldhof in Terlan/Vilpian fährt: „Die Hofführungen sind sehr interessant, weil man erfährt, was alles dahintersteckt.“

Für Familie Seiler ist der Aufenthalt am Sittnerhof in Meran längst vertraut geworden: „Uns gefällt besonders die alte Bauernstube, da wir so etwas von zu Hause nicht kennen.

Die Wohnungen sind wunderschön und strahlen durch das viele Holz eine angenehme Wärme aus. Es ist eine Art Oase hier, in der man wunderbar zur Ruhe kommt. Für uns ist es mittlerweile wie ein zweites Zuhause geworden.

Und der abendliche kurze Schwatz auf der Terrasse mit den Gastgebern gehört einfach dazu.“ Dass diese Beziehungen oft über viele Jahre wachsen, bestätigt Familie Eckhardt:

„Wenn wir am Häuselerhof in Ulten ankommen, stehen wir zuerst auf dem Balkon, beobachten die Schwalben und Kühe und genießen die wohltuende Ruhe.

Vor 18 Jahren waren wir zum ersten Mal da und seitdem immer wieder. Inzwischen fühlt es sich an, als würden wir zur Verwandtschaft in den Urlaub fahren.“


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