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Echtholz als beliebter Klassiker

Holz im Möbelbau – diese Varianten gibt es

Möbel aus Massivholz, wie sie unter anderem durch MCA Furniture gefertigt werden, sind echte Liebhaberstücke. Wer selbst Möbel bauen oder auch neue Stücke kaufen möchte, steht aber oft vor der Frage, was eigentlich die einzelnen Bezeichnungen bedeuten. Diesen gehen wir auf den Grund.

Echtholz als beliebter Klassiker

Sehr beliebt sind Möbel, die aus Echtholz gefertigt werden. Hierbei kann es sich um massive Vollholzmöbel handeln. Aber auch Furniere aus Echtholz dürfen so bezeichnet werden. Es ist daher wichtig zu schauen, ob es weitere Angaben dazu gibt, inwieweit ein Furnier zum Einsatz kommt.

Häufig wird noch davon ausgegangen, dass Echtholz auch immer für Massivholz steht. Das ist falsch. Solange nur ein Teil von Echtholz verarbeitet wurde, kann dies in die Bezeichnung einfließen.

Die Bedeutung von teilmassiven Werkstoffen

Hier wird mit mehreren Arten gearbeitet. Die Möbel haben immer einen Teil von Massivholz in ihrem Design. Zusätzlich dazu werden sie kombiniert mit Holzwerkstoffen oder auch mit Furnier. Auf diese Weise wird auch ein optischer Effekt erzielt. Oft sind vor allem die Umrandungen aus massivem Holz.

Ziel ist es hier, eine gewisse Stabilität zu erreichen. Bei der Auswahl von Möbelstücken mit dieser Bezeichnung sollte immer geschaut werden, in welchen Bereichen das massive Holz verarbeitet wurde. Das kann Aufschluss über Qualität oder Haltbarkeit geben.

Die Bedeutung von Furnier

Sehr häufig wird für die Herstellung von Möbelstücken Furnier genutzt. Hierbei handelt es sich um sehr dünne Blätter aus Holz, die von einem Teil des Stamms bei den Bäumen gewonnen werden. Hier gibt es Unterschiede bei der Qualität.

So sollte immer auf eine gleichmäßige Oberfläche geachtet werden, damit die Optik nicht gestört ist. Unterschieden wird zwischen Unterfurnieren, Deckfurnieren und Absperrfurnieren. Wenn nicht deutlich wird, in welchen Bereichen bei den Möbelstücken mit Furnieren gearbeitet wird, sollte dies nachgefragt werden.

MDF als günstiger Werkstoff

Wer sich erst einmal ausprobieren möchte, der kann sich auch auf die Suche nach MDF-Platten machen. Sie setzen sich aus Holzfasern zusammen, die vorher zerspant wurden. Anschließend werden die Fasern mit einem Bindemittel bearbeitet, damit sie aneinander haften. Ziel ist es, eine glatte Oberfläche zu schaffen, die dann auch mit Lacken bearbeitet werden kann.