Das neue Ferienhaus ist ein echter Blickfang auf dem Greiterhof im Meraner Land. Noch beeindruckender wirkt die Gäste-Unterkunft oberhalb von Lana/Südtirol allerdings, wenn Urlauber erfahren, dass es in Massivholzbauweise errichtet wurde.
Das Holz stammt direkt aus dem benachbarten Ultental, wurde dort geschlagen, gesägt und vom ortsansässigen Zimmermann bearbeitet.
Und es ist ein Symbol für den Nachhaltigkeitsgedanken, den Familie Margesin lebt. 1995 hat der „Roter Hahn“-Obstbetrieb auf Bioland umgestellt.
Dass das nicht von einem Tag auf den anderen geklappt hat, weiß Bauer Clemens: „Jede Arbeit in und mit der Natur ist schön, aber zugleich auch sehr herausfordernd.“
Tatsächlich bringt die biologische Landwirtschaft ein Drittel weniger Ertrag. „Die meisten sind überrascht, wie viel Einsatz und Arbeit nötig ist, um einen gesunden Bio-Apfel ernten zu können.“
Durch die Verwendung von Humus mit Rinder- und Pferdemist bleibt zudem die Klimabilanz des Greiterhofs positiv, Trockenmauern bieten Lebensräume für Flora und Fauna.
„Hausgäste erhalten – etwa bei Flurbegehungen – immer wieder Einblick in unser Hofleben und schärfen somit auch ihr eigenes Bewusstsein für Ökologie und Nachhaltigkeit“, so der Landwirt.
Greiterhof
Fam. Margesin
Ultnerstr. 14
39011 Lana
Tel. +39 0473 564966
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Inmitten von Apfelbäumen ist das Gästehaus des Greiterhofs in Lana ein echter Blickfang. Unter anderem aufgrund seiner Massivholzbauweise erfüllt es die Anforderungen für einen 4-Blumen-Hof der Südtiroler Qualitätsmarke „Roter Hahn“. Bildnachweis: „Roter Hahn“/Frieder Blickle
