Hamburg, -Wie müssen neue Opernwerke beschaffen sein, damit sie einerseits innovativ sind und andererseits auf dem Markt bestehen können? Wie sollen Opernhäuser, Musiker und Regisseure mit diesen Werken umgehen?
Diese und weitere Fragen diskutiert am Montag, dem 23. Januar 2012 in der Staatsoper ein Kreis von Experten.
In der Podiumsdiskussion »Zeitgenössische Oper heute – wohin?« im Rahmen von »333 Jahre Oper in Hamburg« kommen wichtige Fragen rund um die Entwicklung des Musiktheaters auf den Tisch.
Tatsache ist, dass das zeitgenössische Musiktheater in den Spielplänen und beim Kartenverkauf der Opernhäuser eine eher untergeordnete Rolle spielt. Dennoch ist die Weiterentwicklung der Oper die Voraussetzung für den Erhalt der Kunstform.
Dieses Spannungsfeld diskutieren die Komponisten Aribert Reimann und Oscar Strasnoy, die Regisseure Karoline Gruber und Philipp Himmelmann sowie die Leitende Dramaturgin der Staatsoper Dr. Kerstin Schüssler-Bach. Die Moderation übernimmt Operndirektor Francis Hüsers.
Zeitgenössische Oper heute – wohin?
Montag, 23. Januar 2012, 19.30 Uhr
Parkett-Foyer
Mit Aribert Reimann, Oscar Strasnoy, Karoline Gruber, Philipp Himmelmann und Dr. Kerstin Schüssler-Bach
Moderation: Francis Hüsers
Eintritt frei
Anja Bornhöft
- Pressestelle -
Hamburgische Staatsoper GmbH
Große Theaterstraße 25
20354 Hamburg
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Reimann Aribert (c)Schott Promotion Gaby Gerster