A 113 steht für eine Tür in einem unendlichen Komplex. Dieser Komplex arbeitet für ein System und einen Chef, genannt Konsum. Hinter jeder Tür laufen bestimmte Prozesse ab, und hinter A 113 werden durch eine Maschine Figuren bzw. Personifikationen wie die Hoffnung oder der Glaube ausgespuckt. Diese werden von Mitarbeitern befragt, registriert und je nach Einstufung eliminiert bzw. weitergeleitet.
Als zu Beginn fälschlicherweise und unbeaufsichtigt die Erkenntnis aus der Maschine kommt und unaufhaltsam ihr Wissen verbreitet, scheint das System von etwas infiziert worden zu sein, das die Prozesse nicht mehr reibungslos ablaufen lässt.
Die darauf folgenden Figuren, die aus der Maschine kommen, wiedersetzen sich den Mitarbeitern mehr und mehr. Doch erst nachdem die Liebe ausgespuckt wird ändert sich alles. Die Liebe ist das Element, das nicht registriert und auch nicht eingestuft werden kann.
Es beeinflusst die Mitarbeiter in einer Form, die die Arbeitseffektivität auf null sinken lässt und das System Konsum beeinträchtigt. Die Mitarbeiter beginnen ein Eigenleben zu entwickeln, was das komplette System scheinbar gefährdet.A 113 ist das erste Theaterstück, das von dem Schauspieler Bülent Özdil geschrieben wurde.
Er übernimmt gleichzeitig auch die Regie in der Theaterproduktion. Folgende Schauspieler wurden für das Stück engagiert: Patrick Twinem, Roni Merza, Gregor Müller, Thordis Howe, Steven Gänge und Greta Carl.
Reservierung unter Telefon: 0611-72397877 oder per Mail an info@kreativfabrik-wiesbaden.de
Weitere Vorstellungen im April: 06.04., 07.04. und 11.04.
20:00/8,- €, erm. 6,- €, Gruppen ab 5 Personen 5,-€/Person nur nach verheriger Anmeldung an info@kreativfabrik-wiesbaden.de
Kreativfabrik Wiesbaden e.V.
Murnaustraße 2 (ehem. Gartenfeldstr. 59)
65189 Wiesbaden
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