„Alma“ ist interaktives Theaterstück und exklusive Party zugleich. Von 2. bis 25. Juli 2010 steht die erfolgreiche, höchst höchst ungewöhnliche österreichische Produktionwieder im Wiener k.k. Post- und Telegrafenamt auf dem Programm.
Das Stück, uraufgeführt 1996 bei den Wiener Festwochen, 1999 verfilmt und on Tour in Venedig, Lissabon, Berlin, Los Angeles, in Petronell (A), am Semmering (A) und in Jerusalem, ist längst Kult. Der größte Alma-Maniac bringt es auf 73 Vorstellungen.
Im Zentrum steht Alma, die „größte Femme fatale des 20. Jahrhunderts": Der Komponist Gustav Mahler liebte sie vielleicht zu sehr, der Maler Oskar Kokoschka konnte ihren Verlust nie überwinden, der Architekt Walter Gropius war ein Spielzeug in ihren Händen und der Dichter Franz Werfel schrieb: „Sie war eine der ganz wenigen Zauberfrauen, die es gibt".
Das k.k. Post- und Telegrafenamt ist der ideale Spielort für das „Polydrama" von Joshua Sobol, bei dem die verschiedenen Handlungsstränge in Almas Leben simultan in allen Räumen des Gebäudes stattfinden.
Der Zuschauer wählt zwischen den Spielorten und Darstellern und stellt sich einen Abend lang sein ganz persönliches Theaterstück zusammen. In der Pause bekommt er zusätzlich ein komplettes Dinner serviert.
K.k. Post- und Telegrafenamt
1., Börseplatz 1
2. - 25.7.2010
Tickets, Infos: www.alma-mahler.com
Sprache: Die Vorstellungen sind zweisprachig. Die Hauptsprache ist Deutsch, ein Handlungsstrang der simultan ablaufenden Szenen ist in Englisch.
WienTourismus
1020 Wien
Tel. +43-1-211 14-0
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