Dieses Konzert am ersten Wochenende der Bachwochen gehört zweifelsfrei zu einem der vielen Höhepunkte der diesjährigen Saison.
Nun ist er erstmals im Bachland Thüringen zu Gast und spielt am kommenden Sonntag, dem 24. März 2024, im Deutschen Nationaltheater Weimar Bachs berühmte Goldberg-Variationen.
Mit seiner pianistischen Klasse berührt Fazil Say seit mehr als fünfundzwanzig Jahren Publikum und Kritiker gleichermaßen auf eine Weise, die in der zunehmend materialistischen und aufwändig organisierten Welt der klassischen Musik selten geworden ist.
Konzerte mit diesem Künstler sind etwas anderes. Sie sind direkter, offener, aufregender, kurzum: sie gehen direkt ins Herz.
Seit Beginn seiner Karriere hat er mit vielen namhaften amerikanischen und europäischen Orchestern und zahlreichen führenden Dirigenten zusammengespielt.
Und dabei ein vielseitiges Repertoire aufgebaut, das von Bach über die Wiener Klassik (Haydn, Mozart und Beethoven) und die Romantik bis hin zur zeitgenössischen Musik reicht, eingeschlossen seine eigenen Kompositionen für Klavier.
Gastspiele führten Fazil Say in unzählige Länder auf allen fünf Kontinenten, und er tritt auch immer wieder als Kammermusiker auf.
Mit der Geigerin Patricia Kopatchinskaja bildet er ein fantastisches Duo; weitere namhafte Mitstreiter sind Maxim Vengerov, das Minetti Quartett, Nicolas Altstaedt und Marianne Crebassa.


Mit seiner pianistischen Klasse berührt Fazil Say seit mehr als fünfundzwanzig Jahren sein Publikum. Foto:(c) Fethi Karaduman



