Gesellschaft Freunde der Künste

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Der Titel ist längst ein geflügeltes Wort geworden

WARTEN AUF GODOT, Premiere am 21.1.2010, Theater Baden-Baden

Samuel Beckett

Der Titel ist längst ein geflügeltes Wort geworden, das Stück fordert Leser und Theatermacher zu einer Vielzahl unterschiedlichster Deutungen heraus. Ein Wegstück mit einem kahlen Baum in karger Niemandslandschaft, dies ist der Treffpunkt zweier Männer. Tag für Tag kommen Wladimir und Estragon hier zusammen, um auf Godot zu warten.

Doch am Abend erscheint ein kleiner Junge, der meldet, dass Godot leider nicht kommen könne. Tag für Tag bleiben Estragon und Wladimir allein mit ihren Erwartungen, ihren Ängsten – und miteinander. Es sind nicht nur die immergleichen bohrenden Fragen nach dem Sinn ihres Wartens und ihres Seins, die die beiden aneinanderketten, sondern auch die kleinen alltäglichen Probleme und die damit verbundenen Hilfeleistungen: wie kommen die Schuhe von den Füßen?

Ein komödiantisches Spiel, zweifellos, doch zugleich eine bittere Parabel über zwei Menschen im immerwährenden Wartezustand: nichts geht voran, nichts entwickelt sich, die Zeit scheint stillzustehen, der Raum leer geworden zu sein. Der 1953 in Paris uraufgeführte Klassiker des absurden Theaters war Samuel Becketts Durchbruch als Theaterautor.

Besetzung

INSZENIERUNG: Harald Fuhrmann
BÜHNE: Timo Dentler, Okarina Peter
KOSTÜME: Timo Dentler,Okarina Peter

Es spielen

Tobias Bode, Sebastian Mirow../ensemble/mitglied.php?id=28, Max Ruhbaum, Berth Wesselmann

Premiere am 21.1.2010

Weitere Aufführungen bis zum 21.2.2010

Kontakt

Theater Baden-Baden
Goetheplatz
76530 Baden-Baden
Telefon: 07221/932751

Presse

Nicola Buschle

Telefon 07221/ 93 2753
Telefax 07221/93 2766
nicola.buschle@baden-baden.de

Links

http://www.theater.baden-baden.de/spielplan/stueck.php?id=177

http://de.wikipedia.org/wiki/Warten_auf_Godot

http://de.wikipedia.org/wiki/Samuel_Beckett