1997 gegründet, hat sich das Internationale Musikfestival „Heidelberger Frühling“ innerhalb kürzester Zeit als eines der „spannendsten und innovativsten Musikfestivals in Deutschland“ etabliert (Deutschlandradio), das „mit Darbietungen auf höchstem Niveau und mit Musikern von Weltruf aufwartet“ (Neue Zürcher Zeitung).
Mit über 80 Veranstaltungen innerhalb von fünf Wochen, mehreren zehntausend Besuchern und einem innovativen Programmkonzept spielt der „Heidelberger Frühling“mittlerweile in der ersten Liga der Festivals für klassische Musik.
Charakteristisch für den „Heidelberger Frühling“ ist sein Selbstverständnis als Ort der Begegnung und des Dialogs. Damit ist neben dem ungezwungenen Austausch zwischen Künstlern und Publikum auch eine Einladung zur inhaltlichen Auseinandersetzung mit klassischer und zeitgenössischer Musik gemeint.
Ein wechselndes Jahresmotto bettet die Musik darüber hinaus in größere Zusammenhänge ein und bildet so die inhaltliche Klammer des vielfältigen Programms. Natürlich kann man beim „Heidelberger Frühling“ die Weltelite der Klassikszene bei großen Konzertabenden in festlichem Ambiente erleben.
Das Herz des Festivals aber schlägt woanders. Es ist zu finden in Projekten wie dem renommierten Streichquartettfest oder dem „Heidelberger Atelier“, bei dem zeitgenössische Musik ihren festen Platz im Programm findet. Bei diesen Veranstaltungen wird die Distanz zwischen Akteuren und Publikum abgebaut, man kommt miteinander ins Gespräch, tauscht Erfahrungen miteinander aus.
Das ist fruchtbar für beide Seiten und schafft nachhaltige Erlebnisse, die mit dem Begriff „Event“ wenig zu tun haben. Ja, es geht um Erkenntnisgewinn. Denn der „Heidelberger Frühling“ versteht sich auch als Musikvermittler. Und er möchte Denkanstöße geben, wie die Musik in größere Zusammenhänge einzuordnen ist.
Dass dies kein Lippenbekenntnis ist, beweisen der Umfang und die Qualität der begleitenden Vorträge, Künstlergespräche, Workshops und anderer, teils innovativer Veranstaltungsformate. Dabei hat Festivalleiter Thorsten Schmidt immer im Blick, dass all dies auf keinen Fall trocken und schulmeisterlich daherkommen darf.
Schließlich hat das Festival auch junge Besucher im Visier. Großen Wert legt Schmidt darauf, dass sich der „Heidelberger Frühling“ sowohl an den Kenner als auch an den interessierten Neuling richtet: „Mit einer Vielzahl von Vermittlungsangeboten möchten wir Brücken bauen für alle, die wenige Vorkenntnisse, aber viel Neugier mitbringen.“
Und dass es von diesen Menschen mehr gibt,als Pessimisten manchmal vermuten, beweist ein Besucheranstieg von 47 Prozent in den vergangenen vier Jahren. Auch in der Finanzierung geht der „Heidelberger Frühling“ bisher selten beschrittene Wege.
Die Stadt Heidelberg ist Trägerin des Festivals und deckt über einen jährlichen Zuschuss die Personal-, Miet- und Sachkosten. Der Programm- und Werbeetat wird vollständig aus Eigeneinnahmen, Fundraising und Sponsoring finanziert. Hier spielt insbesondere der Freundeskreis Heidelberger Frühling e.V. eine Schlüsselrolle, in dem sich mehr als 300 Privat- und Unternehmensförderer zusammen geschlossen haben.
Damit ist der „Heidelberger Frühling“ ein einzigartiges Beispiel für das enge Zusammenwirken von öffentlicher Hand und Wirtschaft, verbunden mit großem bürgerschaftlichen Engagement, das viel beschworene Public-Private-Partnership.
Kartenbestellung:
- Tel. +49 – (0)6221 - 14 22 422 (Mo-Fr, 10.00-18.00 Uhr)
- Vorverkaufsstellen der Rhein-Neckar-Zeitung in Heidelberg (Hauptstraße 23,
69117 Heidelberg) und in der Region
- Zigarren Grimm Am Bismarckplatz (Sophienstraße 11, 69115 Heidelberg)
- www.heidelberger-fruehling.de
- Mannheimer Morgen Forum (P3 4-5, 68161 Mannheim)
- Alle Vorverkaufsstellen der CTS/Eventim AG (s. www.eventim.de)
Kostenlose Programmbestellung:
Tel. +49 - (0)6221 – 14 22 432 oder www.heidelberger-fruehling.de
Magdalena Tonner
Kommunikation & Marketing
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Internationales Musikfestival Heidelberger Frühling gGmbH
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