Am 21. Juli 2004 öffnete das europaweit einzige Haus der Rock- und Popgeschichte nahe der niederländischen Grenze, in der westfälischen Stadt Gronau, seine Tore. Das Museum erzählt die Kulturgeschichte der Popularmusik im 20. Jahrhundert, unterstützt durch modernste Medientechnologie.
Ganz bewusst stellt sich das Museum als neues Forum der Popkultur und ihrer künstlerischen Vielfalt vor.
Die Ausstellung
Das rock’n’popmuseum ist kein Ort, der allein Devotionalien präsentiert. Im Zentrum steht die Musik. Die Ausstellung verknüpft Erlebnis mit Information, sinnliche Erfahrung mit Interaktion: Klangkorridore und mediale Installationen machen Sound erlebbar.
Tondokumente herausragender Musiker versetzen den Besucher in ehemalige Konzertstätten. Die Entwicklung des Sounds - von der Wachswalze bis zur digitalen Klangkunst – wird hör- und fühlbar gemacht. Daneben vermittelt das Museum einen umfangreichen Hintergrund zur Rock- und Popgeschichte.
Events
In diesem Kontext steht auch der große Ausstellungsraum, der flexibel in eine Veranstaltungshalle für bis zu 800 Besucher umgewandelt werden kann. Dieser ermöglicht ein lebendiges Programm, das jedoch das Besondere sucht: Exklusive Live-Programme und Konzerte, Performances, Filmveranstaltungen oder Kongresse der Musikwirtschaft, Seminare und Workshops.
Wissenschaft
Schon jetzt bietet das Museum eine umfangreiche Datenbank mit Fakten zur Rock- und Popmusik. Mit Seminaren und Workshops, durch Kooperationen mit anderen Institutionen, Schulen oder den großen Musik-Organisationen soll das Museum zum Standort seriöser wissenschaftlicher Aufarbeitungen der Popularmusik werden.
Musik
Mit dem legendären CAN-Studio, das im rock’n’popmuseum wieder aufgebaut wurde, will das Museum zur Andockstelle für die Musikszene werden, zum Kristallisationskern für deutsche und internationaler Musiker, für den Schulband-Nachwuchs ebenso wie für Experimente und kreative Kooperationen.
Grenzüberschreitung
An der Grenze zu den Niederlanden lassen sich darüber hinaus musikalische Brücken schlagen: Das Museum versteht sich als Initiator grenzüberschreitender Projekte.
Öffnungszeiten
Das rock´n´popmuseum ist zu folgenden Zeiten für Sie geöffnet:
Mittwoch bis Sonntag: 10 - 18 Uhr
Montag: geschlossen
Dienstag: auf Anfrage (für Führungen ab 30 Personen) während der Ferien und an Feiertagen: Während der Herbst- und Weihnachtsferien NRW ist das rock'n'popmuseum auch dienstags von 10 - 18 Uhr für Sie geöffnet.
01. November: 10-18 Uhr
Heilig Abend, 1. Weihnachtsfeiertag, Silvester, Neujahr: geschlossen
2. Weihnachtsfeiertag: geöffnet von 14 -18 Uhr
Bei Interesse an einer Führung wenden Sie sich bitte an info@rock-popmuseum.deEintrittspreise Erwachsene (pro Person) Erwachsener mit Kindern bis 14 Jahre Kinder bis 6 Jahre Familien mit Kindern bis 14 Jahre Ermäßigter Eintritt (pro Person) (Schüler, Studenten (bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres), Behinderte,Wehrpflichtige, Zivildienstleistende, Angehörige eines freiwillig abzuleistenden sozialen Jahres, Arbeitslose) Schulklassen (pro Person) Gruppen ab 10 Personen (pro Person) Führungen pro Person(ab 10 Personen) Jahreskarte Erwachsener Familien-Jahreskarte 6-Monats-Karte Erwachsener 6-Monats-Familienkarte 7,50 EUR 11,00 EUR Eintritt frei 16,00 EUR 5,00 EUR 2,50 EUR 6,00 EUR 2,00 EUR 50 EUR 100 EURO 25 EURO 50 EUR
*Preisänderungen vorbehalten
rock'n'popmuseum gGmbH
Udo-Lindenberg-Platz 1
48599 Gronau
Telefon: 02562-8148-0Telefax: 02562-8148-20
E-mail: info@rock-popmuseum.de
Pressekontakt
Anja Habel
rock'n'popmuseum
Udo-Lindenberg-Platz 1
48599 Gronau
Tel.: 02562-8148-17
Fax: 02562-8148-20
anja.habel@rock-popmuseum.de


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