Überaus praktisch, wenn man schon in Bayerisch Gmain wohnt und für diese leichte Wanderung direkt vor der Hoteltür losmarschieren kann.
Nur ein paar Schritte sind es zum Beispiel vom Vier-Sterne-Superior-Klosterhof zum örtlichen Bergkurgarten, wo der etwa zweistündige Rundweg beginnt. Im unteren Teil führt dieser rund um die Hochplatte.
Der obere Teil auf bis zu 900 Meter verläuft bis zum Gipfel und seine Aussichtskanzel mit 360-Grad-Blick über das Lattengebirge, das Reichenhaller Talbecken, das Gmainer Plateau und das Salzburger Land.
Wieder im Tal, lassen die großen Fensterfronten des 1.500 Quadratmeter großen Artemacur Spa mit Medical-Wellness-Abteilung die Berge zum Greifen nah erscheinen, von der Poollandschaft ebenso wie in den verschiedenen Saunen samt Dampfbad.
Selbstredend spielt auch im Klosterhof das Bad Reichenhaller Salz die Hauptrolle.
Und so relaxen Aktive ihre müden Muskeln am besten im Alpen Soledom – schwebend in hochkonzentrierter Sole und auf Wunsch romantisch zu zweit, allein zur Tiefenentspannung oder sogar mit therapeutischer Begleitung.
Die heilende Wirkung für den Körper und die Regeneration der Atemwege ist dabei inklusive. Tipp: Für Auswärtige gibt‘s verschiedene Day- beziehungsweise Night-Spa-Packages ab 35 Euro.


Tiefenentspannung und Schwerelosigkeit sind nur zwei der positiven Nebeneffekte, die Gäste des Hotel Klosterhof in Bad Reichenhall/Oberbayern beim Schweben in hochkonzentrierter Alpensole erleben. Außerdem werden die Gelenke entlastet sowie Hautkrankheiten und Allergien gelindert. © Klosterhof Bad Reichenhall



