Gesellschaft Freunde der Künste

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Eröffnungspressekonferenz - Freitag, 28. Mai 2010

Vom 1. bis 10. Juni 2010 findet erstmals die Berliner Stiftungswoche statt

Vom 1. bis 10. Juni 2010 findet erstmals die Berliner Stiftungswoche statt.
77 Stiftungen und Organisationen beteiligen sich daran und zeigen in mehr als 80 Veranstaltungen das ganze Spektrum ihrer Arbeit. In Publikationen stellen sie weitere 71 Projekte vor - und geben damit einen eindrucksvollen Überblick über ihr Engagement in der Hauptstadt.


Stiftungen sind wichtige Akteure und Impulsgeber der Zivilgesellschaft – das will die Berliner Stiftungswoche deutlich machen und entfaltet damit gleichzeitig ein aktivierendes Moment:

Sie fördert den Austausch, motiviert zu einer Fortsetzung gemeinschaftlicher Stiftungsarbeit und führt somit zu einer vielfältigeren Stiftungslandschaft in der Stadt - damit Berlin wieder das wer-den kann, was es einmal war: eine Stadt der Stifter und der Stiftungen.

Wir laden Sie sehr herzlich ein, sich über das Vorhaben und das Programm der ersten Berliner Stiftungswoche zu informieren.

Die Eröffnungspressekonferenz findet statt am

Freitag, 28. Mai 2010,
12:00 Uhr
Stiftung Brandenburger Tor,
Max Liebermann Haus, Pariser Platz 7
10117 Berlin

u.a. mit Prof. Monika Grütters, MdB, Vorstand Stiftung Brandenburger Tor; Prof. Dr. Hans Fleisch, Generalsekretär des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen und weiteren Stiftungsakteuren.

Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen. Bitte melden Sie sich per Mail an:
Presse/Projektleitung, Sabine Haack; Presseassistenz, Charlotte Esser

presse@berlinerstiftungswoche.eu
Fon 030 – 263 92 29-13
Fax 030 – 263 92 29-22

Das vollständige Programm und weitere Informationen finden Sie unter:
www.berlinerstiftungswoche.eu

EINLADUNG
2., 4. und 9. Juni 2010, jeweils um 20:00 Uhr

Eintritt frei

Veranstaltungsreihe der Ersten Berliner Stiftungswoche
Wir wirksam arbeiten Stiftungen?

In der Zivilgesellschaft nehmen die Bürger die Dinge selbst in die Hand – sie werden aktiv und gestalten die Gesellschaft auf ihre unterschiedliche Weise mit. Sie übernehmen Verantwortung, sie greifen dort ein, wo es ihnen wichtig erscheint. Alle gesellschaftlich relevanten Themen sind Arbeitsfelder von Stiftungen.

Stiftungen sind ein wichtiger Mitspieler in der Zivilgesellschaft – und sie ermöglichen die Entwicklung von Projekten mit nachhaltiger Wirkung. Doch wie wirksam ist dieses Engagement wirklich? Aus drei unterschiedlichen Blickwinkeln soll das eigene Tun durchaus auch kritisch und kontrovers beleuchtet werden.

Gibt es eine messbare „soziale Rendite“? Und wie gelingt es, Menschen fürs Mit-Tun zu begeistern? Wie können Stiftungen mit Ihrem Sachverstand die Entscheidungsfindung der verantwortlichen Politik auf internationalem Terrain unterstützen?

Darüber diskutieren Vertreter namhafter Stiftungen und beispielgebender Projekte an drei Abenden während der Berliner Stiftungswoche.

Wir laden Sie sehr herzlich dazu ein!

Zur Erleichterung unserer Planung erbitten wir Ihre Anmeldung per Mail an assistenz@berlinerstiftungswoche.eu.

Kooperationspartner:
Bertelsmann Stiftung; BMW Stiftung Herbert Quandt; Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI); Gemeinnützige Hertie-Stiftung; PHINEO gAG; Radial Stiftung; Robert Bosch Stiftung; Stiftung Mercator GmbH; Stiftung Zukunft Berlin; Vodafone Stiftung Deutschland

Wir danken dem Rundfunk Berlin Brandenburg und der Berliner Senatskanzlei für die freundliche Unterstützung

2. Juni 2010
20:00 Uhr
Radialsystem

WIR BRAUCHEN DICH

Wie Stiftungen zivilgesellschaftliches Handeln aktivieren können
Ohne Menschen, die sich für eine gute Sache begeistern kann keine Stiftung erfolgreich arbeiten. Unterstützer, die bereit sind Geld, Zeit, Herzblut zu investieren sind das Rückgrat jeglichen zivilgesellschaftlichen Handelns.

Aber wie findet und motiviert man engagierte Mitstreiter, die ein Projekt oder ein Stiftungsziel zu nachhaltigem Erfolg führen? Wie es gelingen kann, zeigt sich am besten an erfolgreichen Beispielen…

Es diskutieren
Gesine Schwan, Mitgründerin der Humboldt-Viadrina School of Governance
Heike Maria von Joest, Vorstandsvorsitzende Bürgerstiftung Berlin
Mark Speich, Geschäftsführer Vodafone Stiftung Deutschland
Christina Veldhoen, Rock Your Life
Arist von Hehn, Teach First Deutschland
Markus Hipp, Geschäftsführender Vorstand BMW Stiftung Herbert Quandt

Moderation: Gabriele von Moltke, rbb

Eintritt frei

Veranstaltungsort Radialsystem
Holzmarktstraße 33
10243 Berlin


4. Juni 2010
20:00 Uhr
Hertie School of Governance

PARTNER DER POLITIK
Wie Stiftungshandeln internationales politisches Handeln befruchten kann
Wie nehmen die Bürger ihre Verantwortung wahr, in die politischen Mechanismen in Europa einzugreifen? Welchen Beitrag zur internationalen Verständigung können Stiftungen leisten? Können sie helfen, internationale Konflikte zu lösen?

Auf welche Weise lassen sich zivile Kräfte wirklich nachhaltig stärken? Anhand von konkreten Projekten diskutieren die Redner, welche Strategien zur Kooperation zwischen Zivilgesellschaft und politischen Entscheidungsträgern zum Ziel führen und was überhaupt erfolgversprechende Zielsetzungen sein können.

Es diskutieren
Thomas Paulsen, Körber Stiftung, Leiter Internationale Politik
Sandra Breka, Robert Bosch Stiftung, Südosteuropa-Projekt
Nele Hertling, Stiftung Zukunft Berlin „A Soul for Europe“
Karen Hauff, Head of Academic Relations, Hertie School of Governance
André Wilkens, Stiftung Mercator, Leiter Kompetenzzentrum Internationale Verständigung

Moderation: Alexander Krahe, rbb inforadio

Eintritt frei

Veranstaltungsort Hertie School of Governance
Quartier 110, Friedrichstraße 180,
10117 Berlin

9. Juni 2010
20:00 Uhr
Berliner Rathaus

WAS BRINGT DAS?
Wie gemeinnützige Arbeit unter dem Gesichtspunkt der Wirksamkeit betrachtet werden kann
Das investierte Geld soll gut angelegt sein, das gilt auch für den gemeinnützigen Sektor. Wer spendet, gibt gern – doch auch wer in gute Taten investiert, will Rendite sehen. Zwar nicht als Ausschüttung in Euro und Cent - aber als belegbaren, nachweisbaren Erfolg.

Die neue Plattform PHINEO analysiert die Leistungsfähigkeit gemeinnütziger Projekte und ihre Wirkungen. Oswald Menninger vom PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverband ist skeptisch, ob sich ehrenamtliche Arbeit im sozialen Bereich so betrachten lässt. Auch das DZI verlangt bei der Vergabe des Spenden-Siegels künftig Wirkungsbeobachtung - aber auf andere Weise.

Grußwort: Staatssekretärin Monika Helbig, Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement des Landes Berlin

Es diskutieren
Andreas M. Rickert, Vorstandsvorsitzender PHINEO – Plattform für Soziale Investoren
Oswald Menninger, Geschäftsführer Der PARITÄTISCHE Wohlfahrtsverband, Landesverband Berlin
Burkhard Wilke, Geschäftsführer Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI)
Vertreter eines von PHINEO analysierten Projekts

Moderation: Werner Ballhausen, Koordinator Bündnis für Gemeinnützigkeit

Eintritt frei

Veranstaltungsort Berliner Rathaus
Rathausstraße 15
10178 Berlin

presse@berlinerstiftungswoche.eu
Fon 030 – 263 92 29-13
Fax 030 – 263 92 29-22