Das Philosophiestudium von Anne blieb auf der Strecke, als Theaterregisseur wollte sich für Johann kein Erfolg einstellen, deshalb wollen sie wenigstens bei der Erziehung ihres gemeinsamen Kindes alles richtig machen.
Nur Sohn Otto spielt nicht mit: „Dass wir so glücklich sind, das glaubt er uns nicht.“ Zurückspulen und nach den Ursachen forschen: Familie Klein versucht, sich selbst zu therapieren. Heckmanns schreibt virtuos, hochkomisch und melancholisch über eine Generation, die bei der angestrebten Selbstverwirklichung ins Trudeln gerät.
von Martin Heckmanns
Staatsschauspiel Dresden
Sonntag, den 24.06.2012, 12.00 Uhr
Malersaal
Kasse im Großen Haus
Telefon: 0611 / 132 325
Fax: 0611 / 132 367
Kassenstunden
Montag - Freitag 10.00-19.30 Uhr
Samstag 10.00-14.00 Uhr
Sonntag und Feiertag 11.00-13.00 Uhr
Abendkasse jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn.
www.staatstheater-wiesbaden.de
vorverkauf@staatstheater-wiesbaden.de
| Regie | Christoph Frick |
| Bühne | Alexander Wolf |
| Licht | Michael Gööck |
| Musik | Stefan Schneider |
| simultan gesprochen von | Karin Reilly |
| nach einer Übersetzung von | Karin Reilly |
| Mit: | |
| Schauspieler | Christian Erdmann |
| Schauspielerin | Nele Rosetz |
| Schauspieler | Robert Niemann |


Das Staatsschauspiel Dresden zu Gast in Wiesbaden(© Lena Obst



