Gesellschaft Freunde der Künste

Nachrichten und Veranstaltungen in unserem Archiv

GOETHE-INSTITUT

„Unwahrscheinlichkeitsphänomen“: Dem Präsidenten des Goethe-Instituts Klaus-Dieter Lehmann zum 70. Geburtstag

Am 1. März 2010 besuchte die Staatsministerin im Auswärtigen Amt Cornelia Pieper erstmals seit ihrem Amtsantritt die Zentrale des Goethe-Instituts in München. Anlass war der 70. Geburtstag des Präsidenten des Goethe-Instituts Klaus-Dieter Lehmann. Bei den Feierlichkeiten würdigte die Staatsministerin seine Person in Anwesenheit vieler weiterer Gratulanten aus Politik, Kultur und Wirtschaft und seiner Mitarbeiter.

„Klaus-Dieter Lehmann hat seit vielen Jahren die kulturelle Landschaft der Bundesrepublik mitgeprägt“, sagte die Staatsministerin im Auswärtigen Amt Cornelia Pieper. „Aus seinen Verdiensten erinnere ich nur an die Deutsche Bibliothek, die Rückführung von Kulturgütern und das Humboldt-Forum. Als Präsident des Goethe-Instituts ist er ein Glücksfall.

Die kommenden Aufgaben wird Klaus-Dieter Lehmann mit derselben Energie bewältigen, mit der es ihm gelungen ist, das Goethe-Institut wieder auf Erfolgskurs zu bringen und zu einem zukunftsfähigen Kulturinstitut zu machen.“

Martin Kobler, Leiter der Abteilung „Kultur und Kommunikation“ im Auswärtigen Amt, gratulierte ebenfalls: „Klaus-Dieter Lehmann ist ein ‚Unwahrscheinlichkeitsphänomen‘“, beginnt er seinen Glückwunsch. „Geboren ist er am unwahrscheinlichsten aller Tage, dem 29. Februar.

Und wie wahrscheinlich war es, dass aus einem Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Chemie erst der Vize, dann Präsident des größten deutschen Kulturmittlers wird?“ Mit dem Goethe-Präsidenten, so Kobler, verbinde ihn nicht nur eine fruchtbare Arbeitsbeziehung: „Er wurde ein Ratgeber, ja beinahe so etwas wie ein väterlicher Mentor.“

Das Goethe-Institut und das Auswärtige Amt hätten in dieser Zeit gemeinsam viel erreicht. „Das Goethe-Institut ist bereit für eine Zukunft, in der es immer wichtiger wird, dass wir weltweit Menschen begeistern für Deutschlands Ideen, für unsere Lösungen für die großen globalen Herausforderungen und für die Werte, für die wir stehen.“

Quelle:
http://www.goethe.de/prs/prm/a...