Eine junge Frau ist wütend, zornig, traurig, verzweifelt – manchmal alles zur gleichen Zeit. Der Druck wächst, und es gibt nur eine Möglichkeit, ihn loszuwerden: sie ritzt sich. Sie schneidet sich die eigene Haut auf. Und sie ist nicht allein. Viele tun es. Es ist verstörend. Die Frage nach dem "Warum?" stellt sich. Die Gründe sind vielfältig.
Das vierte Projekt des Jugendclubs "U21" beschäftigt sich mit Autoaggression. Wenn es nicht Ausdruck einer Modeerscheinung ist, erzählen die Wunden der Selbstverletzung immer etwas über die Wunden der Seele. Wenn die Sprache versagt, spricht der Körper. Anhand von fiktiven und dokumentarischen Texten soll nachvollzogen werden, wie es zur Verletzung des eigenen Körpers kommen kann.
Besetzung
Inszenierung: Jörg Wesemüller
Bühne: Wendelin Heisig
Kostüme: Esther Criado Valladares
Kontakt
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Presse
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Links
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