Die Alpenüberquerung von Garmisch nach Meran überzeugt mit den vielfältigen Berglandschaften der drei Regionen Bayern, Tirol und Südtirol.
Jeden Tag befinden sich Teilnehmer in einem anderen Gebirgsgebiet und genießen die Abwechslung. Von der Zugspitze aus führt der Weg über das Gatterl, wie der Übergang zwischen Bayern und Tirol genannt wird, bis ins sonnige Meran.
Während der Wanderwoche erwarten Hauser-Gäste urige Almen, einsame Bergseen, rauschende Bergbäche und sonnige Hochtäler.
Das sagt der Experte: „Auf dieser Wanderreise lernen Hauser-Gäste die schönsten Seiten der Alpen kennen.
Wer eine ruhige Alternativroute zum E5 sucht, wird auf unserer Tour von Garmisch nach Meran mit nicht minder spektakulären Berglandschaften belohnt.
Die Unterkünfte sind eine Mischung aus aussichtsreich gelegenen Berghütten, komfortablen Hotels sowie Berggasthöfen.
Der Gepäcktransport zu den Talunterkünften ist ein zusätzliches Plus. Da kann man nach einer erlebnisreichen Wanderwoche das südliche Flair der historischen Stadt Meran besonders gut genießen.“
Schwierigkeit: mittel, Dauer: 7 Tage, buchbare Termine ab 30. Juni 2024, Preis: 1.195 €/Pers., alle Infos unter hsr.reisen/deb60
Über die Alpen – nachhaltig gedacht
Die Erlebnisvielfalt von Berg- und Kulturlandschaften möchte das Team von Hauser Exkursionen seinen Kunden künftig mit neuen Wanderrouten, insbesondere Alpenüberquerungen, näherbringen.
Dabei spielt das Thema Nachhaltigkeit eine große Rolle.
Die Anreise erfolgt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Übernachtungen auf Hütten oder in kleinen gemütlichen Gasthöfen stärken eine sanfte und verträgliche touristische Infrastruktur – „gerade wenn man sich nicht in den Touristenhochburgen bewegt“, sagt Bergspechte-Geschäftsführer Andreas Höninger.
„In vergangenen Zeiten wurden die meisten Wege über die Alpen aus wirtschaftlichen und religiösen Beweggründen begangen. Heute ist Wandern meist Selbstzweck und körperliche Herausforderung.
Bei einer mehrtägigen Alpenüberquerung stelle ich immer wieder fest, wie schnell es doch für meine Gäste möglich ist, den Alltag hinter sich zu lassen und sich der Wahrnehmung der Natur, dem Fühlen der Elemente und dem Genießen der Stille in den Bergen hinzugeben.
Steht am Anfang einer Tour noch das Mobiltelefon als Kontaktmittel zur Außenwelt im Mittelpunkt, verändert sich das Kommunikationsverhalten im Lauf der Transalp hin zu den Mitwanderern.
Nicht selten werden aus Fremden am Ende der Strecke dauerhafte Wanderfreunde, die immer wieder gemeinsam auf längeren Routen unterwegs sind.
Es erfüllt mich mit Freude, dies mit unseren Touren über die Alpen bewirken und den Stolz unserer Gäste nach einer erfolgreichen Alpenüberquerung teilen zu können.“


Bayern, Tirol, Südtirol – wer eine neue, weniger frequentierte Transalp-Route als den E5 gehen möchte, wird bei Hauser Exkursionen fündig und mit landschaftlicher Abwechslung belohnt. © Hauser Exkursionen/Andreas Höninger



