KONSUMIEREN WIDER ALLER VERNUNFT - entzaubert, verklärt
und manipuliert vergeben wir einer Gesellschaft höchstes Gut - die
Mündigkeit, welche von sozialer und ökologischer Verantwortung mitgetragen werden sollte.
Inwieweit reibt sich Kunst an dem Thema Ernährung? Welche Gegenstrategien
hält die Künstlerschaft dem offensichtlich nicht inne liegenden
Verantwortungsgefühl einer Wohlstandsgesellschaft gegenüber ihrem eigensinnigen Konsumverhalten entgegen?
Der Galerist Stephan Stumpf sucht für den anstehenden Themenwettbewerb
Künstlerinnen und Künstler, welche protagonistische Denkideen zum Wohle nachhaltiger Ökonomie in ihre Arbeiten einzubringen wissen.
Hierzu veranstaltet die Galerie einen für alle Medien offenen Kunstwettbewerb.
Bewerben Sie sich. Senden Sie Ihre Arbeit als digitales Photo (Auflösung min. 300 dpi), einen Begleittext sowie eine kurze Beschreibung Ihres künstlerischen Werdeganges an info@galerie-stephanstumpf.com
Einsendeschluss ist 31 Oktober 2012
Zehn ausgewählte Arbeiten werden dann im Rahmen einer promoteten
Gemeinschaftsausstellung in der Galerie Stephan Stumpf feierlich der
Öffentlichkeit vorgestellt.
Ausstellungstermin ist 17 Januar bis 23 Februar 2013
Teilnahmebedingungen für die Bewerber:
Zu beachten ist, dass alle Unterlagen zwecks Weiterverarbeitung nur digital einzureichen sind, Bewerbungen in Papierform werden nicht anerkannt. Die Teilnehmer werden gebeten, keine Originale einzureichen.
Die eingereichten Unterlagen werden nicht zurückgeschickt. Jeder Teilnehmer stellt die Galerie Stephan Stumpf von jeglichen Ansprüchen Dritter frei.
Jeder Teilnehmer erklärt mit der Anmeldung bei der Themenausstellung
„Konsumieren wider aller Vernunft“,dass er/sie über sämtliche Rechte an dem Werk verfügt. Zusätzlich muss bei Personenaufnahmen eine Freigabe durch die abgebildete(n) Person(en) vorliegen.
Für die Gewinner der Themenausstellung gilt des Weiteren:
Für Anlieferung und Abholung der eingereichten Arbeiten sind die
Wettbewerbsgewinner selbst verantwortlich. Der Veranstalter übernimmt hierfür keine Kosten. Reicht der Gewinner ein anderes als das prämierte Werk ein, hat er keinen Anspruch darauf, dass dieses Werk in der Ausstellung gezeigt wird.
Die Künstlerin/der Künstler ist damit einverstanden, während der gesamten Ausstellungsdauer von der Galerie Stephan Stumpf vertreten zu werden. Die Verkaufsprovision für die Galerie Stephan Stumpf beträgt 40% des Verkaufswertes der ausgestellten Arbeit.
Im Rahmen der Ausstellung ist die eingereichte Arbeit der Gewinner für
Werbezwecke wie Druck, Versand, Internet und Presse von der Künstlerin/dem Künstler der Galerie zur Verfügung zu stellen.
Die Galerie verpflichtet sich, die gesetzlichen Bestimmungen des
Datenschutzes zu beachten und anzuwenden sowie das Fernmeldegeheimnis
zu wahren.
Die Auswahl der eingereichten Arbeiten trifft alleinig der Galerist Stephan Stumpf. Ausgesucht werden aus allen eingereichten Arbeiten
die zehn der Themenausstellung dienlichsten Arbeiten.
www.galerie-stephanstumpf.com
Link - Sind wir doch blöd? Warum Geiz sehr ungeil sein kann!
http://www.wdr.de/tv/hartaberfair/sendungen/2012/0206/index.php5


(c)teaser - wdr.de - Sonderangebote im Elektromarkt wirken auf die Deutschen wie Freibier für alle. Doch muss es immer das neueste Smartphone, die schickste Espressomaschine sein? Macht Konsum wirklich glücklich? Und was ist das für ein Land, in dem man von allem den Preis - aber von wenigem den Wert kennt?