Was verbindet einen Kohlkopf, eine Badeente, Wolken, einen Wal, eine Rassel und ein Haus? Es sind Erinnerungen aus der frühen Kindheit eines kleinen Mannes, der unter dem Zerbröckeln seiner Identität leidet. Von vier eleganten, wie aus einem Bild von Magritte entstiegenen Figuren geleitet, erlebt er eine Fülle von lustigen Situationen, die nur der Logik seines Unterbewusstseins gehorchen. Rätselhaft, bildhaft, wortlos und mit wiederkehrenden humoristischen Details fordert dieses Puppenspiel ein Publikum jeglichen Alters heraus, die Balance zwischen den eigenen Fantasien und der Wirklichkeit zu finden.
Alain Moreau, belgischer Gründer der Compagnie TOF Théâtre, ist der sanfte Plastische Chirurg, der in den unendlichen Furchen des Gehirns nach flüchtigen Bildern sucht. Bei dieser Suche hilft ihm ein surrealistischer Bilderrahmen – eine Maschinerie aus Schienen und Seilzügen, die auf unvorhersehbare Weise den Spielraum verändert, und so den eigenen kreativen Prozess hinterfragt.
Sonntag, den 01.05.2011, 16.00 Uhr
Bühne Kleines Haus
Aufführungsdauer: 45 Minuten, keine Pause
Hessisches Staatstheater Wiesbaden
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| Produktion | TOF Théâtre |
| Coproduktion Atelier | Théâtre Jean Vilar à Louvain-la-Neuve |
| Kooperationspartner | Le Théâtre 71 à Malakoff und le Théâtre Jean Arp à Clamart |
| Musik | Max Vandervorst |
| Licht und Sound | Dimitri Joukovsky |
| Bühne | Michel Van Brussel und Simon Janne |
| Kostüme | Emilie Cottam |
| Produktion | Benoit Moreau und Nicole Delelienne |
| Mit: | |
| Schauspieler / Puppenspieler | Julie Antoine |
| François Ebouele | |
| Toztli Godinez de Dios | |
| Simon Janne | |

