Gesellschaft Freunde der Künste

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eine Schelmengeschichte nach den Brüdern Grimm

Theater: Rostocker Premiere im Theater im Stadthafen „Hase und Igel“ am 16.9.2012

 

Eine Schelmengeschichte nach den Brüdern Grimm von Peter Ensikat

Koproduktion mit dem Mecklenburgischen Landestheater Parchim

 

Der hochmütige Mussjö Hase bekommt in der ewig nörgelnden Frau Igel eine ernst zu nehmende Gegnerin, als er es wagt, ihren Igelmann ein Krummbein zu nennen. Er ist zwar eine unnütze Schlafborste oder ein borstiger Tagedieb, aber so darf nur sie ihn nennen. Und sie ist sein Herzstachelchen.

Als der französisch radebrechende Hase sich auch noch den Rübenacker unter die gepflegten Nägel reißen will, kommt es zum ungleichen Wettlauf. Schöne Beine nutzen eben gar nichts ohne Verstand. Das posaunt der alles kommentierende, sensationslüsterne Rabe.

Peter Ensikat war von 1962 bis 1974 Schauspieler und Regisseur an den größten deutschen Kinder- und Jugendtheatern in Dresden und Berlin. Seine dort und an vielen anderen Theatern ab 1965 aufgeführten Märchen erlebten bisher über 250 Inszenierungen. Ensikats Bearbeitung von Friedrich Wolffs »Die Weihnachtsgans Auguste« lief 2010 äußerst erfolgreich am Volkstheater Rostock.

 

Regie: Thomas Ott-Albrecht

Ausstattung: Esther Kemter und Ulrich Schreiber

Komposition, Arrangements, musikalische Einstudierung: Gunther Krex

Choreographie: Katja Taranu

 

Es spielen: Ulf Perthel (Igel), Marlene Eiberger (Igelin), Conrad Waligura (Hase), Wiebke Rohloff (Rabe)

 

Rostocker Premiere: Sonntag, 16. September, 16:00 Uhr, Theater im Stadthafen (Familienvorstellung)

 

bis 20.9.2012

 

Bärbel Schlapmann
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Volkstheater Rostock GmbH
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