Schon zu Lebzeiten eine schillernde Legende, erlangte Eva Perón nach ihrem tragisch frühen Tod Kultstatus: aus ärmlichsten Verhältnissen arbeitete sie sich durch ihre Hochzeit mit General Perón in märchenhafter, aber ebenso rücksichtsloser Art und Weise zur First Lady Argentiniens empor.
Theater in Wuppertal
Als Kämpferin für die Rechte des einfachen Volkes wurde sie verehrt wie eine Heilige. Retrospektiv ab ihrem Sterbetag im Juli 1952 betrachtet der junge Student Che Evitas Leben. Nach der ärmlichen Kindheit in Junín geht Eva mit dem Tangosänger Agustín Magaldi nach Buenos Aires.
Freunde der Kunst
Die schöne Schauspielerin nutzt zahlreiche Liebhaber für den gesellschaftlichen Aufstieg, bis sie auf Juan Domingo Perón trifft. Als der nach ihrer Heirat Präsident wird, ist Eva am Ziel ihrer Wünsche, doch bereits schwer krank. Sterbend schwört Evita ewige Liebe zu Argentinien.
Schauspiel in Wuppertal
Andrew Lloyd Webber und Tim Rice machten Evita in ihrem Musical mit Nummern wie Don’t Cry for Me Argentina unsterblich. Die grandiose Erfindung von Che Guevara als Erzähler, der Evas Leben und Sterben kritisch kommentiert, – obwohl die beiden sich im realen Leben niemals begegneten – schafft einen perfekten dramaturgischen Rahmen um die Handlung des Erfolgswerkes.


Als Kämpferin für die Rechte des einfachen Volkes wurde sie verehrt wie eine Heilige; (c) Uwe Stratmann

