Die Väter der modernen Psychoanalyse in einem neuen Stück. Spannende Rivalität zwischen Sigmund Freud und CG Jung, Dreiecksbeziehungen und Psychoduelle.
Theater in Wien
Oscar Preisträger Christopher Hampton inszeniert sein Stück "Eine dunkle Begierde" über CG Jung, seinen "Übervater" Sigmund Freud und das Verhältnis zur "Hysterie"- Patientin und späteren Psychoanalytikerin Sabina Spielrein.
"Eine dunkle Begierde" erzählt wie sich Sigmund Freud (Herbert Föttinger) und sein "Lieblingsschüler" Carl Gustav Jung (Michael Dangl) entzweiten; einerseits wegen der 18jährigen Patientin Jüdin Sabina Spielrein (Martina Ebm), aber auch wegen Jungs Neigung zu erotischen, esoterischen und mystizistischen Abwegen. Und wie aus der einstigen Hysterie-Patientin eine Pionierin der Psychoanalyse wurde.
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Im Kern aber berichtet "Eine dunkle Begierde" von der Tragödie des revolutionären Denkers Sigmund Freud, der in einer Welt, die seinen Lehren und Erkenntnissen meist feindlich begegnete, an den Rand der Resignation gerät
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Spannende Rivalität zwischen Sigmund Freud und CG Jung, Dreiecksbeziehungen und Psychoduelle; (c) Sepp Gallauer

