Dem hartherzigen Ebenezer Scrooge sind Mitgefühl und Nächstenliebe fremd. Auch mit Weihnachten kann er nichts anfangen. Für den alten Geizkragen ist das Fest nichts weiter als eine einzige Verschwendung von Zeit und Geld.
Theater in Göttingen
Da erscheint ihm eines Nachts der todtraurige Geist seines vor sieben Jahren verstorbenen Geschäftskollegen Jacob Marley. Marley will seinen ehemaligen Partner vor
seinem schrecklichen Schicksal bewahren. Er kündigt Scrooge den Geist der vergangenen Weihnacht, den Geist der gegenwärtigen und den Geist der zukünftigen Weihnacht an.
Freunde der Kunst
Sie sollen Scrooge helfen, ein besserer Mensch zu werden und einem einsamen Tod zu entgehen. Und tatsächlich: Aus dem miesmuffeligen und gemeinen Mann wird – auch durch das Wunder der Weihnacht – noch ein mitfühlender, freundlicher und geselliger Mensch. Doch bis es dazu kommt, muss er eine unheimliche Reise antreten und erschreckende Erfahrungen machen…
nach Charles Dickens, Theaterfassung von Neil Bartlett
Charles Dickens feierte im Februar 2012 seinen 200. Geburtstag. Erstmalig veröffentlicht im Jahre 1843, gehört die Geschichte von Ebenezer Scrooge und seiner Wandlung auch heute noch zu den schönsten und bewegendsten Weihnachtsgeschichten der Welt.


Dem hartherzigen Ebenezer Scrooge sind Mitgefühl und Nächstenliebe fremd; (c) Isabel Winarsch