Er spricht sie an. Sie reagiert. Keine Antwort. Sie bewegt sich. Er kann nicht nachvollziehen. Jeder spricht seine eigene Sprache. Der Dialog wird auf die verschiedensten Arten und Weisen probiert. Scheitert. Glückt scheinbar. Misslingt. Verfängt sich im Absurden. Dreht sich im Kreis. Es öffnen sich Unmöglichkeitsräume.
Die beiden Ausdrucksformen Sprache und Tanz treffen sinnbildlich dafür aufeinander. Der Schauspieler spricht. Die Tänzerin tanzt. Beide verfangen sich in Körperkonstellationen.
"Die shot AG Dresden präsentiert Beziehungskomik der besonderen Art" (Tanznetz)
"Das Besondere an der Inszenierung ist, wie stimmig und dicht sich das Geflecht aus Bewegung und Worten entwickelt. Wo jeder weiß, dass es nur eine Schleife aus unzähligen Umkreisungen ist, sich die Momente immer wiederholen, die Hoffnung immer wieder abstirbt. Dafür finden sie beredte Bilder...Eine wahrhaft sinnliche, intelligente Aufführung von knapp einer Stunde." (DNN)
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Anja Szczyrba
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