Story? Fehlanzeige. Trotzdem macht „Hair" die Träume und Alpträume einer ganzen Generation fassbar.
Theater in Darmstadt
Aus der amerikanischen Kleinstadt über New York nach Vietnam – das war Claude Hooper Bukowskis Weg in den Krieg im Sommer '68. Eigentlich. Doch dann gibt's da noch Sheila, Berger, Crissy und all die anderen, die nicht nur anders aussehen sondern wirklich anders sind.
Die Musik von Galt McDermot, viel Ironie und eine offenkundig drogenbeschleunigte Fantasie machen „Hair" zu einem absoluten Musical-Trip. Das englische Inszenierungsteam wird die Darmstädter Aufführung ganz aus dem Geist der Entstehungszeit heraus präsentieren.
Freunde der Kunst


Die Musik von Galt McDermot, viel Ironie und eine offenkundig drogenbeschleunigte Fantasie machen „Hair" zu einem absoluten Musical-Trip; © Sandra Then

