Es gibt auf der ganzen Welt dreitausenddreihundertdreiunddreißig Glücksfeen. So ungefähr. Und Pistazia ist die Allerbeste!‘
Eines Tages bekommt sie einen sehr schwierigen Auftrag: Lukas Besenbein hat ständig schlechte Laune und versteht überhaupt nichts vom Glücklichsein. Mault und mosert an allem und jedem herum, ein richtiger Miesepeter. Sofort macht Pistazia sich auf den Weg.
Sie bestreut Lukas mit einer Prise Feenstaub und schon bekommt er seine erste Lektion erteilt. Nachhilfestunden im Glücklichsein sind nicht immer angenehm, aber sie führen garantiert zum Erfolg. Denn hat man es erst einmal gelernt, ist Glücklichsein kinderleicht!
Die Kinderbuchautorin und Illustratorin Cornelia Funke ist laut dem Time Magazine (2005) die einflussreichste Deutsche der Welt. Die internationale Gesamtauflage ihrer Bücher liegt bei über 10 Millionen Exemplaren.
Die Liste ihrer Auszeichnungen ist schier unendlich. Seit über 20 Jahren schreibt Cornelia Funke Kinder- und Jugendbücher – an die 50 sind es inzwischen.
Sie wurden in 37 Sprachen übersetzt, erfolgreich verfilmt (‚Herr der Diebe‘, ‚Die Wilden Hühner‘, ‚Tintenherz‘) und ihre Theateradaptionen erobern die Herzen von Kindern und Erwachsenen. Cornelia Funkes Geschichten sind voller Phantasie, sie geben Orientierung, und verführen zum Lesen.
Muffel Lukas werden in der Folge Lektionen im Glücklichsein erteilt. Dass dieses meist in einfachen Dingen stattfindet, die als selbstverständlich hingenommen werden, ist denn auch die Moral von der federleichten, aber keineswegs oberflächlichen Geschicht’.
Das Stück ist zwar für die allerkleinsten Theaterbesucher inszeniert, doch macht Regisseur Oliver Wronka keinesfalls den Fehler, diesen ein simples Trallala zu bieten. Wiesbadener Kurier, 22.02.2011
| Inszenierung | Oliver Wronka |
| Bühne und Kostüme | Nina Wronka |
| Dramaturgie | Maja Friedrich |
Uraufführung
Nach dem Kinderbuch von Cornelia Funke
Wiederaufnahme am
Sonntag, den 25.09.2011, 16.00 Uhr
Studio
Dienstag, den 27.09.2011, 10.00 Uhr
Sonntag, den 23.10.2011, 16.00 Uhr
Dienstag, den 25.10.2011, 10.00 Uhr
Hessisches Staatstheater Wiesbaden
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