Donaueschingen – Das Team der Berenberg Bank hat beim „Fürstenberg Polo Cup presented by Berenberg Bank“ an diesem Wochenende in Donaueschingen den Sieg geholt. Insgesamt waren sechs Mannschaften bei diesem Wettbewerb der Medium-Goal-Klasse vertreten - mit Spielern aus Deutschland, Frankreich, Italien, der Schweiz und Argentinien.
Angetreten waren im „Team Berenberg Bank“ (Teamhandicap + 5, Platz 1) Anna zu Oettingen-Wallerstein, Carl-Eugen Oettingen-Wallerstein, Joaquin Coppello und Cristobal Durrieu. Für das „Team Veuve Clicquot“ (Teamhandicap + 6, Platz 2) starteten Edouard Guerrand Hermés aus Frankreich, Emanuele Boni aus Italien sowie Marcelo Caivano und Juan Pepa.
Im „Team Der Fuchs“ (Teamhandicap + 6, Platz 3) ritten Jairo Cote aus der Schweiz, der Profi Hugo Iturraspe, Wolfgang Gabrin und Dr. Niko Charalambakis sowie Mathias Legman vom Polo Club Stuttgart. „Team Trigema“ (Team Handicap +5, Platz 4) bestand aus Bernd Hotz, Beate Pfister sowie dem Brasilianer Raphael Oliveira und Max Bosch.
Im „Team Tamara Comolli“ (Teamhandicap +5, Platz 5) traten Isabel und Prof. Dr. Ingo von Morgenstern zusammen mit Segundo Copello und Gaston Devrient an. Die Gastgeber spielten für das „Team McLaren“ (Teamhandicap +6, Platz 6) mit der folgenden Aufstellung: Christian zu Fürstenberg, Jeannette zu Fürstenberg, Harald Link, Agustín Kronhaus und Martin Podesta. Presenting Sponsor des Turniers war erneut die Berenberg Bank.
Sie zählt zu den führenden Privatbanken in Europa. „Wir freuen uns über die tolle Entwicklung, die der Fürstenberg Cup in den letzten Jahren genommen hat. Der Stellenwert des Turniers zeigt sich sowohl im Besucherrekord als auch beim Zuspruch durch die Aktiven. Besonders stolz sind wir auf die Leistung des Berenberg Teams, das seinen Sieg aus dem Vorjahr wiederholen konnte“, so Oliver Holtz, Niederlassungsleiter Stuttgart von Hauptsponsor Berenberg Bank.
Neu von der Partie und erstmalig überhaupt im Polo Sport engagiert war ein Partner der für zusätzliche Pferdestärken sorgte: McLaren, der renommierte Rennstall aus dem englischen Woking, der Serienfahrzeuge mit Formel 1 Technologie produziert, addierte ganze 3.000 PS zu dem spannenden Event im Schwarzwald. Fünf Supersportwagen der Extraklasse wurden am Wochenende dem Publikum präsentiert.
Der McLaren MP4-12C entpuppte sich dabei als echte Attraktion. Und ein Glückspilz durfte sich tatsächlich auch selbst hinter das Steuer der 600 PS starken Rennmaschine setzen, nachdem er bei einem Gewinnspiel am Samstag eine exklusive Testfahrt gewonnen hatte. Spektakulär waren auch die Fürstenberg Fallschirmspringer, die trotz des böigen Windes zielgenau auf dem Polospielfeld landeten und bei den Besuchern besonders mit einem Hochgeschwindigkeitssprung Begeisterung auslösten.
Co-Sponsoren waren in diesem Jahr wieder Bad Dürrheimer Mineralwasser sowie die Fürstenberg Brauerei, Häring Wohnen, die Werbeagentur Work.id, die Dommer Fahnenfabrik, die Weinhandlung Riegger und Dannemann.
Am Abend fand im Rahmen des Turnierprogramms wieder das Fürstliche Sommerfest statt: Zusammen mit dem Erbprinzen-Paar waren Fürstin Maximiliane und Fürst Heinrich zu Fürstenberg Gastgeber der "Sommer-Gala" im Schloss und begrüßten dort mehr als 200 Gäste.
Hintergrund
Polo ist der älteste Teamsport der Welt. Er hat seinen Ursprung um ca. 600 v.Chr. im antiken Persien. Es ist die actionreichste nicht-motorisierte Sportart. In Argentinien ist Polo so populär wie in Deutschland Fußball. Das Spielfeld ist ca. 270 Meter lang und ca. 180 m breit, das Tor ist ca. 7,20 m breit.
Gespielt wird mit zwei Mannschaften zu je vier Spielern. Jeder Polospieler hat je nach Leistungsstärke ein persönliches Handicap zwischen -2 und +10. Die Summe der Spieler-Handicaps ergibt das Gesamt-Handicap einer Mannschaft. Treten Mannschaften mit unterschiedlichen Handicaps an, erhält die Mannschaft mit dem geringeren Handicap einen Tore-Vorsprung.
Ein Sieg bringt 2 Punkte, ein Unentschieden 1 und eine Niederlage keinen Punkt. Es gibt zwei berittene Schiedsrichter auf dem Feld und einen Oberschiedsrichter am Spielfeldrand. Das Spiel ist in 4 Zeitabschnitte zu je 7,5 Minuten eingeteilt.
Der Poloschläger (Mallet, Stick) wird immer rechts gehalten – auch von Linkshändern. Er hat eine hölzerne zylinderförmige Schlagfläche, die wegen ihrer Form auch „Zigarre“ genannt wird. Der Poloball ist sieben bis acht Zentimeter groß, 130 Gramm schwer und besteht aus Kunststoff.
Jutta Aldenhoff
Geschäftsführerin / General Manager
JAVA Marketing Services GmbH
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Das Team der Berenberg Bank hat beim „Fürstenberg Polo Cup presented by Berenberg Bank“ den Sieg geholt. Fotos. (c) JAVA Marketing Services




