Wer stattdessen das sommerliche Treiben von Südtirols Mini-Metropolen erleben will, der findet in den beziehungsweise nahe der Stadtzentren zahlreiche „Roter Hahn“-Bauernhöfe.
Rund um Brixen etwa gibt es viele bäuerliche Domizile als perfekte Ausgangspunkte für einen Besuch des Doms oder eines gemütlichen Lokals in der Bischofsstadt, die für ihren Architekturmix aus Tradition und Moderne bekannt ist.
Weiter westlich befinden sich gleich über 300 „Roter Hahn“-Höfe in der Nähe der mediterranen Kurstadt Meran am rauschenden Fluss Passer.
Bei einer Fahrradtour bietet sich zum Beispiel ein Besuch der Gärten von Schloss Trauttmansdorff mit ihren 80 botanischen Welten an.
Ebenso zum Pflichtprogramm zählen der Spaziergang auf dem berühmten Tappeinerweg sowie ein Aperitif im schicken Bistro der Therme Meran.
Südtirols etwa 35 Kilometer entfernte Hauptstadt Bozen schließlich lädt zu Shopping und Kultur gleichermaßen ein. Keinesfalls versäumen sollte man entsprechend den Bummel durch die historischen Lauben und den Besuch des Archäologiemuseums mit der jungsteinzeitlichen Gletschermumie des Ötzi.
Derzeit liegen zwölf „Roter Hahn“-Wein- und Obstbauernhöfe direkt in Bozen – von diesen ist es nur ein Katzensprung in die sehenswerte Altstadt.
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Südtirols bäuerliche Multitalente der Marke „Roter Hahn“ sind neben ihrer vielseitigen Tätigkeiten als Landwirte, Produzenten und Gastgeber oftmals auch Schankkellner in eigener Sache. Foto: „Roter Hahn“/Frieder Blickle



