Für wen das Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde liegt, der hat die Qual der Wahl aus 35 „Roter Hahn“-Höfen mit Reitmöglichkeit. Besonders beliebt sind dabei die in Südtirol heimischen Haflinger, eine robuste und freundliche Kleinpferderasse.
Um das Gütesiegel „Reiterbauernhof“ zu erhalten – derzeit fünf Mal vergeben – müssen einige Kriterien eingehalten werden:
Sowohl große als auch kleine Freunde der Vierbeiner erwarten dort mindestens fünf Pferde für Trainingsstunden auf dem Reitplatz – und natürlich für Schmuse- und Striegeleinheiten nach Herzenslust im Stall.
Geführte Ausritte begleitet ein Mitglied der Bauersfamilie mit Ausbildung als Gelände- oder Wanderreitführer. Gemeinsam mit den Gästen geht es im Trab und Galopp durch lichte Wälder, über bunte Wiesen und zu urigen Almhütten.
Sattelzeug und Sicherheitshelme müssen gratis ausgeliehen werden können, eine Tierhaftpflicht- und Unfallversicherung garantieren Urlaubern den notwendigen Schutz.
In jeder Bauersfamilie gibt es darüber hinaus einen Experten, der alles Wissenswerte über Haflinger, Isländer, Araber, Camargue-Pferde oder Ponys erzählen kann.
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Auf den zertifizierten Reiterhöfen der Marke „Roter Hahn“ kommen Pferdeliebhaber beim Ausritt mit dem Bauern dem Südtiroler Himmel so nah. Bildnachweis: „Roter Hahn“/Frieder Blickle


