Die Religion ist in Japan gegenwärtig. Auch wenn der durchschnittliche Japaner nicht streng gläubig ist, so gehören Tempel und Schreine doch zum Alltag. In Japan gibt es vor allem zwei Religionen. Den Buddhismus und den Shintoismus. Shinto heißt übersetzt „Weg der Götter“. Diese Glaubensrichtung stammt aus dem 6. Jahrhundert nach Christus. Der Shintoismus ist die eigentliche japanische Glaubensrichtung, denn der Buddhismus kam aus China nach Japan. Auch vor dem Shintoismus gab es in Japan schon Gottheiten, genannt Kami. Damals spielten Voraussagen eine wichtige Rolle. Man brachte Opfer und trat über den Priester in Kontakt mit den Göttern.
Bis heute ist die Sonne die wichtigste Gottheit. Urlauber, die eine Japan Studienreise gebucht haben, sollten sich den Schrein von Ise ansehen, der zu Ehren der Sonne errichtet wurde. Die meisten Schreine können problemlos während der Japan Studienreise besichtigt werden. Der Ise Schrein hat allerdings eine sehr hohe Bedeutung für die gläubigen Japaner, weshalb nicht alle Bereiche zugänglich sind. Doch allein für die sehr große Anlage lohnt es sich der Besuch für alle, die eine Japan Reisebuchen wollen.
Im japanischen Alltag begegnen den Touristen vor allem während der großen Feste viele Rituale aus dem Shintoismus. Dabei werden die vielen Götter verehrt, die meist eine enge Bindung zur Natur haben. So gibt es Götter der Berge und der Flüsse, des Reichtums, wie auch der Fruchtbarkeit. Um die Gottheiten zu verehren gehen die Gläubigen in Prozessionen zu den Schreinen, die man sowohl auf dem Land als auch in den Städten überall sehen wird.
Der Shintoismus spielt aber auch im Alltag eine große Rolle. Wenn zum Beispiel ein neues Gebäude eingeweiht wird, dann sind verschiedene Rituale ein Teil der Feierlichkeiten. Rituale, die Glück bringen können, sind auch bei privaten Anschaffungen keine Seltenheit. Wer eine Japan Reise buchen möchte, der kann kleine und große Schreine überall im Land besuchen. Die großen Schreine werden durch ein Tor betreten. Die Tore sind meist rot und aus Holz und damit nicht zu übersehen. Auch Touristen haben die Möglichkeit vor einem Schrein um etwas für sich selbst zu bitten. Opfer sind ebenso möglich, wie auch der Kauf kleiner Holztafeln auf die man das schreiben kann, was man sich besonders wünscht. Die Tafeln werden dann an kleine Holzstäbe gehängt. Es ist Japanern nicht möglich dem Glauben beizutreten, denn man wird hinein geboren. Das rechtschaffene Leben steht im Mittelpunkt.
Quelle: www.offenes-presseportal.de
Autor / Kontakt:
Go Japan
Herr Steven Chiller
Ahlen
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